Mittwoch, 14. Mai 2003
anscheinend gibts ernste Sorgen um die Popularitaet von Antville, aber man versucht mal abzuchecken wies so aussieht.
Find ich suess. Da hat uns Antville doch noch einiges voraus! Aber trotzdem sehr genial was Frau Neuro dazu meint:
twoday ist was für intelektuelle, antville ist was für die arbeiterklasse
Ich wuerds ja nicht unterschreiben, aber polarisieren is immer gut ;-)
Find ich suess. Da hat uns Antville doch noch einiges voraus! Aber trotzdem sehr genial was Frau Neuro dazu meint:
twoday ist was für intelektuelle, antville ist was für die arbeiterklasse
Ich wuerds ja nicht unterschreiben, aber polarisieren is immer gut ;-)
Der Typ ist ein Hammer. Das zu schreiben wurd eich erinnert als ich den smi McCartney Eintrag las.
Der Typ ist stinkreich, erfolgreich, hat ne ganz huebsche Frau - aber er ist DER Antistar. Ich mein in dem Sinn, dass ich Paul McCartney nicht ausstehen kann und niemanden kenn der den mag bzw. ist er so unwichtig und nebensaechlich dass man kein Wort ueber ihn und sein geleier verlieren sollte.
Warum ueberleben immer die unsympathischen? John Lennon und der andere (George Harrison oder?) sind tot. Paul McCartney ist nun endlich das was er immer sein wollte - "Beatles" und das allein, denn an Ringo Star erinnert sich ohnehin niemand. Der ist so politisch korrekt dass er nicht mal einen Kommentar dazu abgibt ob er in der Frueh weiche Eier isst, weil er dann Angst hat sich den Unmut der Veganer Gemeinde zuzuziehen. Wers allen Recht machen will ist der letzte Arsch in meinen Augen.
Heute konnte man bei Radio Wien anrufen und die originellste Frage an Paul McCartney gewann 2 Backstage Karten.... Ich haette gefragt:
Sag Paul, du, sag stimmt diese Geschichte mit Lee Harvey Oswald? Hast du den engagiert?
Ja, ich weiss. Es ist boese. Aber ich mag Ihn nicht. Und seine Reaktion auf die Frage haette mich interessiert....
Der Typ ist stinkreich, erfolgreich, hat ne ganz huebsche Frau - aber er ist DER Antistar. Ich mein in dem Sinn, dass ich Paul McCartney nicht ausstehen kann und niemanden kenn der den mag bzw. ist er so unwichtig und nebensaechlich dass man kein Wort ueber ihn und sein geleier verlieren sollte.
Warum ueberleben immer die unsympathischen? John Lennon und der andere (George Harrison oder?) sind tot. Paul McCartney ist nun endlich das was er immer sein wollte - "Beatles" und das allein, denn an Ringo Star erinnert sich ohnehin niemand. Der ist so politisch korrekt dass er nicht mal einen Kommentar dazu abgibt ob er in der Frueh weiche Eier isst, weil er dann Angst hat sich den Unmut der Veganer Gemeinde zuzuziehen. Wers allen Recht machen will ist der letzte Arsch in meinen Augen.
Heute konnte man bei Radio Wien anrufen und die originellste Frage an Paul McCartney gewann 2 Backstage Karten.... Ich haette gefragt:
Sag Paul, du, sag stimmt diese Geschichte mit Lee Harvey Oswald? Hast du den engagiert?
Ja, ich weiss. Es ist boese. Aber ich mag Ihn nicht. Und seine Reaktion auf die Frage haette mich interessiert....
Was ich in naechster Zeit alles sehen muss (reminder to myself, if there are any free & boring evenings):
Matrix reloaded - Das muss man nicht begruenden
25th Hour - Wegen Spike Lee, Ed Norton und guter Story
Igby - Sallingers Faenger im Roggen in Filmform mit S. Sarandon, Ryan Phillipe, Bill Pullman und sweet Claire Danes.
Adrenaline Rush - Adrenalin pur im IMAX Format!
Confessions of a dangerous Mind - Das Regiedebut von George Clooney
Rivers and Tides - Irre Bilder in der Vorschau. Kunst von einem anderen Stern.
That's it for the first part.
Matrix reloaded - Das muss man nicht begruenden
25th Hour - Wegen Spike Lee, Ed Norton und guter Story
Igby - Sallingers Faenger im Roggen in Filmform mit S. Sarandon, Ryan Phillipe, Bill Pullman und sweet Claire Danes.
Adrenaline Rush - Adrenalin pur im IMAX Format!
Confessions of a dangerous Mind - Das Regiedebut von George Clooney
Rivers and Tides - Irre Bilder in der Vorschau. Kunst von einem anderen Stern.
That's it for the first part.
oder City of God. Der genialste Film den ich seit langer Zeit gesehen habe. EIn Film der niemanden kalt lassen kann. Ich hab ihn im portugisieschen Original mit deutschen Untertitel gesehen.
Portugisisch klingt manchmal irsinig schoen, so sing sang und dann wieder sehr hart und fast slawisch. Es geht um die Story des Lebens in den Favelas von Rio de Janeiro, in der City of God. Elend, Kampf ums Ueberleben, Brutalitaet, Gewalt und trotzdem die Message dass es einer von 100 schaffen kann rauszukommen. 1 von 100 das sind 99 zuwenig wenn man sozialromantisch wird, aber das was sich dort abspielt (und der Film wurde von Insidern als verdammt realistisch bezeichnet) wuenscht man seinen feinden nicht.

Schlimm vor allem, dass dort jeder 8 jaehrige Junge zum Morden faehig ist, fast faehig sein muss, wenn er ueberleben will.
Der Film erzaehlt das Leben von Buscape der Fotograph werden will und aus den Favelas rauswill, von Dadinho der zum blutruenstigen Gangster Ze Pequeno wird, von Cenouro dem Widersacher von Ze Pequeno und vielen, vielen anderen Protagonisten einer eigenen Welt die (zum Glueck) den meisten von uns immer erspart bleiben wird.
Der erste Teil des Films ist handwerklich noch Mainstream, mit ruhiger Kamera, Stativ, und leicht zu folgen. Mit Fortdauer des Films veraendert sich der Stil und endet fast in einem rythmisch zuckenden DJ Stil. Bezeichnend dass der Cutter des Films, 23 ist und vorher DJ war. Es werden chronologisch 3 Stories erzaehlt wobei der Beginn ein kurzer Einstieg in das Ende ist. Mehr wird nicht verraten.
Der Film erinnert an wenigen Stellen an Amores Perros ist aber noch genialer. Ein must see! am besten im Filmcasino
Sehr interessante Artikel in Sueddeutsche/Kultur, Sueddeutsche/Feulleiton, Independent/Reviews, FAZ/Feulleiton
Portugisisch klingt manchmal irsinig schoen, so sing sang und dann wieder sehr hart und fast slawisch. Es geht um die Story des Lebens in den Favelas von Rio de Janeiro, in der City of God. Elend, Kampf ums Ueberleben, Brutalitaet, Gewalt und trotzdem die Message dass es einer von 100 schaffen kann rauszukommen. 1 von 100 das sind 99 zuwenig wenn man sozialromantisch wird, aber das was sich dort abspielt (und der Film wurde von Insidern als verdammt realistisch bezeichnet) wuenscht man seinen feinden nicht.

Der Film erzaehlt das Leben von Buscape der Fotograph werden will und aus den Favelas rauswill, von Dadinho der zum blutruenstigen Gangster Ze Pequeno wird, von Cenouro dem Widersacher von Ze Pequeno und vielen, vielen anderen Protagonisten einer eigenen Welt die (zum Glueck) den meisten von uns immer erspart bleiben wird.
Der erste Teil des Films ist handwerklich noch Mainstream, mit ruhiger Kamera, Stativ, und leicht zu folgen. Mit Fortdauer des Films veraendert sich der Stil und endet fast in einem rythmisch zuckenden DJ Stil. Bezeichnend dass der Cutter des Films, 23 ist und vorher DJ war. Es werden chronologisch 3 Stories erzaehlt wobei der Beginn ein kurzer Einstieg in das Ende ist. Mehr wird nicht verraten.
Der Film erinnert an wenigen Stellen an Amores Perros ist aber noch genialer. Ein must see! am besten im Filmcasino
Sehr interessante Artikel in Sueddeutsche/Kultur, Sueddeutsche/Feulleiton, Independent/Reviews, FAZ/Feulleiton
