Mittwoch, 22. Oktober 2003
Ein wunderbarer Beitrag ueber ein Thema das uns alle irgendwie immer bewegt.
Und ansonsten ist die echte Liebe eben nicht nur das, was einem "passiert", sondern das, wofür man sich entscheidet. Und wofür man auf andere Dinge verzichtet. Weil man weiss, dass es kein Verzicht ist.
noch beruehrender ist das bekenntnis von transmitter der etwas beschreibt, das wahrscheinlich schon so viele einmal erlebt haben. manche sogar ohne es zu wissen:
soviel: es gab eine frau in meinem leben, für die ich mein vorheriges leben welches durchaus lasterhaft und kunterbunt war komplett geändert hätte. Kein verzicht wäre mir zu gross gewesen für diese liebe. wir waren beide einfach wie für einander gemacht und doch komplett verschieden. sie die weltgewannte prinzessin, ich der abenteuerliche pirat. wir liebten uns ohne darüber zu reden. als ich in paris und sie in genf lebte waren ständig mindestens zwei briefe pro woche in beide richtungen unterwegs.
irgendwann wollt ich das wort, wollte darüber reden was wir da l(i)ebten. sie sagte mehr nein als ja, denn sie wisse es nicht. Bald darauf kam die trennung. ein jahr später, gestand sie mir bei einem essen (dem ersten seit der trennung), dass für sie mit mir alles möglich gewesen wäre, zusammen leben, zusammen arbeiten, kinder und wieso auch nicht die heirat. sie hätte einfach nicht den mut gehabt zu all dem zu stehen, alles andere nicht mehr offen zu lassen, weil es war doch noch so früh...
viel wahrheit in meinen Augen, die zum Nachdenken anregt und zum Herbst passt! Danke fuer den Beitrag und die Diskussion...
Und ansonsten ist die echte Liebe eben nicht nur das, was einem "passiert", sondern das, wofür man sich entscheidet. Und wofür man auf andere Dinge verzichtet. Weil man weiss, dass es kein Verzicht ist.
noch beruehrender ist das bekenntnis von transmitter der etwas beschreibt, das wahrscheinlich schon so viele einmal erlebt haben. manche sogar ohne es zu wissen:
soviel: es gab eine frau in meinem leben, für die ich mein vorheriges leben welches durchaus lasterhaft und kunterbunt war komplett geändert hätte. Kein verzicht wäre mir zu gross gewesen für diese liebe. wir waren beide einfach wie für einander gemacht und doch komplett verschieden. sie die weltgewannte prinzessin, ich der abenteuerliche pirat. wir liebten uns ohne darüber zu reden. als ich in paris und sie in genf lebte waren ständig mindestens zwei briefe pro woche in beide richtungen unterwegs.
irgendwann wollt ich das wort, wollte darüber reden was wir da l(i)ebten. sie sagte mehr nein als ja, denn sie wisse es nicht. Bald darauf kam die trennung. ein jahr später, gestand sie mir bei einem essen (dem ersten seit der trennung), dass für sie mit mir alles möglich gewesen wäre, zusammen leben, zusammen arbeiten, kinder und wieso auch nicht die heirat. sie hätte einfach nicht den mut gehabt zu all dem zu stehen, alles andere nicht mehr offen zu lassen, weil es war doch noch so früh...
viel wahrheit in meinen Augen, die zum Nachdenken anregt und zum Herbst passt! Danke fuer den Beitrag und die Diskussion...
Eine grossartige Idee von Martin Roell (wieder einmal...)! Das JobBlog. Tolle Sache das - Wer braucht Jobboersen wenn die Blogosphere funktioniert? Ist das genauso ein Ding, das nun den Online Jobboersen das Geschaeft abgraebt, wie diese den Zeitungen (Stellenmarkt) das Geschaeft abgegraben haben. Grosse JobBlog Portale die ueber RSS Stellensuchen aggregieren....ich muss mal Martin anrufen....
