Sonntag, 26. Oktober 2003
Der Vogel Dodo muss ein lustiges Geschoepf gewesen sein.
Der Dodo wird meist als extrem fetter, trutgroßer Vogel mit hängenden Stummelflügeln dargestellt.
Leider gibts den Vogel Dodo nicht mehr weil Ihn die Matrosen dieser Welt aufgegessen haben.
Die andere Dodo beglueckt uns immer wieder im Funk und Fernsehen mit mehr als unpassenden Auftritten. So auch wieder am SA in ORF1 beim grossen Persoenlichkeitstest (Untertitel: Wie dumm ist Oesterreich?). Nachdem ich um ca. 10 vor 12 vom Buero heim kam hatte ich das Glueck ganze 25min von dem Schwachsinn zu sehen. Und mir blieb das Essen im Hals stecken.
Unabhaengig von diesem doofen Format, wo hunderttausende hoffen Kaempfer/Heiler oder was weiss ich zu werden ist Dodo wie immer eine Klasse fuer sich. Sie ist so unsympathisch und inkompetent - die beste Sendung waere im Eimer. Ich will eigentlich gar nicht wissen wie so eine Person im ORF noch immer Jobs bekommt...
Der Dodo wird meist als extrem fetter, trutgroßer Vogel mit hängenden Stummelflügeln dargestellt.
Leider gibts den Vogel Dodo nicht mehr weil Ihn die Matrosen dieser Welt aufgegessen haben.
Die andere Dodo beglueckt uns immer wieder im Funk und Fernsehen mit mehr als unpassenden Auftritten. So auch wieder am SA in ORF1 beim grossen Persoenlichkeitstest (Untertitel: Wie dumm ist Oesterreich?). Nachdem ich um ca. 10 vor 12 vom Buero heim kam hatte ich das Glueck ganze 25min von dem Schwachsinn zu sehen. Und mir blieb das Essen im Hals stecken.
Unabhaengig von diesem doofen Format, wo hunderttausende hoffen Kaempfer/Heiler oder was weiss ich zu werden ist Dodo wie immer eine Klasse fuer sich. Sie ist so unsympathisch und inkompetent - die beste Sendung waere im Eimer. Ich will eigentlich gar nicht wissen wie so eine Person im ORF noch immer Jobs bekommt...
Also gestern hielt die ganze Welt, also die gesamte Skiwelt, naja zumindest ganz Oesterreich - vielleicht auch nur alle Skiorte in Oesterreich, aber immerhin ganz viele, den Atem an. Die Skisaison 2003/2004 wurde in Soelden eroeffnet!
Am SA mit einem Damen Riesentorlauf. Ich persoenlich finde vor allem den Damenskisport ziemlich langweilig zum Zuschauen. Und auch das bei den Herren ist nicht mehr das, was es zu Hermann Maiers Prae-Unfall Zeiten war. Die Demolierung ganzer nationaler Identitaeten und die weltweite Bekanntheit von Oesterreich als ein Land in dem Menschen nix besseres zu tun haben als mit 2 Brettln einen Berg runter zu fahren.
Wie auch immer, am SA Vormittag so um die Fruehstueckszeit hat man eben nix besseres zu tun und schaut zwischen 3 Zeitungen, Ei, Semmerl und Tee eben den Riesentorlauf. Und es ergeben sich immer wieder diese Leuchtpunkte der menschlichen Kommunikation die einem ein Lachen ins Gesicht zaubern wie einst Pierre Richard in seinen Glanzzeiten. Hauptverantwortlich sind zwei Kasperl mit Namen Heinz Prueller und Thomas Sykora. Der eine ein Formel 1 Wahnsinniger der die Lebensgschichte der Cousine der Startnummer 53 aus dem Stand rezitieren kann - der andere ein ehemalige erfolgreicher Skifahrer der im Stimmbruch stecken geblieben ist.
Auf jeden Fall war gerade die gute Tanja Poutiainen, Finnin Ihres Zeichens, auf der Piste als sich folgendes abspielte. Es spricht Heinz Prueller (ohne Luft zu holen):
Und jetzt Tanja Poutiainen, die Finnin, Ihr Vater ist Holzfaeller in den unendlichen Weiten der finnischen Taiga, Sie ist sehr ehrgeizig, trainiert jeden Tag mit Ihrem sibirischen Husky vor Ihrer Blockhuette in Rovaniemi, gleich neben Matti Nykaenen, dem ehemaligen Skisprungstar, der noch immer alle Rekorde in der Skisprungszene haelt und sich seinerzeit noch mit Andreas Felder und unserem Enrst Vettori duelliert hat, jenem Andreas Felder der heute Cheftrainer der oesterreichischen Jungadler ist um Sie zu aehnlichen Erfolgen heranzufuehren wie eins Toni Innauer die Truppe um.....
OOOOhhh, und nun die Zwischenzeit. Sie ist nur 36 Hundertstel hinten, das sind bei dieser Geschwindigkeit nicht mehr als 1m und 87cm, meine Damen und Herren, also genau die Koerpergroesse unseres Teamtormanns Thomas Mandl, und Tanja Poutiainen ist bekannt fuer Ihr grossartiges Finnisch. Und ja sie fightet, sie gibt alles, Ihr Finnisch ist bekanntermassen hervorragend, sie kaempft, geht letztes Risiko, wieder eines ihrer beruehmten Finnisch....und Tanja Poutiainen geht als 5. durchs Ziel...........
Wow. Nur eins frag ich mich. Was hat die Muttersprache letztlich mit der Platzierung zu tun, denn dann waeren die Franzosen ja benachteiligt und dass Tanja Poutiainen ein hervorragendes Finnisch hat, das dachte ich mir schon ;-)
Am SA mit einem Damen Riesentorlauf. Ich persoenlich finde vor allem den Damenskisport ziemlich langweilig zum Zuschauen. Und auch das bei den Herren ist nicht mehr das, was es zu Hermann Maiers Prae-Unfall Zeiten war. Die Demolierung ganzer nationaler Identitaeten und die weltweite Bekanntheit von Oesterreich als ein Land in dem Menschen nix besseres zu tun haben als mit 2 Brettln einen Berg runter zu fahren.
Wie auch immer, am SA Vormittag so um die Fruehstueckszeit hat man eben nix besseres zu tun und schaut zwischen 3 Zeitungen, Ei, Semmerl und Tee eben den Riesentorlauf. Und es ergeben sich immer wieder diese Leuchtpunkte der menschlichen Kommunikation die einem ein Lachen ins Gesicht zaubern wie einst Pierre Richard in seinen Glanzzeiten. Hauptverantwortlich sind zwei Kasperl mit Namen Heinz Prueller und Thomas Sykora. Der eine ein Formel 1 Wahnsinniger der die Lebensgschichte der Cousine der Startnummer 53 aus dem Stand rezitieren kann - der andere ein ehemalige erfolgreicher Skifahrer der im Stimmbruch stecken geblieben ist.
Auf jeden Fall war gerade die gute Tanja Poutiainen, Finnin Ihres Zeichens, auf der Piste als sich folgendes abspielte. Es spricht Heinz Prueller (ohne Luft zu holen):
Und jetzt Tanja Poutiainen, die Finnin, Ihr Vater ist Holzfaeller in den unendlichen Weiten der finnischen Taiga, Sie ist sehr ehrgeizig, trainiert jeden Tag mit Ihrem sibirischen Husky vor Ihrer Blockhuette in Rovaniemi, gleich neben Matti Nykaenen, dem ehemaligen Skisprungstar, der noch immer alle Rekorde in der Skisprungszene haelt und sich seinerzeit noch mit Andreas Felder und unserem Enrst Vettori duelliert hat, jenem Andreas Felder der heute Cheftrainer der oesterreichischen Jungadler ist um Sie zu aehnlichen Erfolgen heranzufuehren wie eins Toni Innauer die Truppe um.....
OOOOhhh, und nun die Zwischenzeit. Sie ist nur 36 Hundertstel hinten, das sind bei dieser Geschwindigkeit nicht mehr als 1m und 87cm, meine Damen und Herren, also genau die Koerpergroesse unseres Teamtormanns Thomas Mandl, und Tanja Poutiainen ist bekannt fuer Ihr grossartiges Finnisch. Und ja sie fightet, sie gibt alles, Ihr Finnisch ist bekanntermassen hervorragend, sie kaempft, geht letztes Risiko, wieder eines ihrer beruehmten Finnisch....und Tanja Poutiainen geht als 5. durchs Ziel...........
Wow. Nur eins frag ich mich. Was hat die Muttersprache letztlich mit der Platzierung zu tun, denn dann waeren die Franzosen ja benachteiligt und dass Tanja Poutiainen ein hervorragendes Finnisch hat, das dachte ich mir schon ;-)
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