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Donnerstag, 12. Februar 2004
bald kann man mit dem Mann eine eigene Kategorie fuellen. Schoen langsam fallen alle Huellen und nacheinander packen alle aus.

So macht die Firma COP das Design und meldet sich zu Wort:

Laut COP-Chefin Cornelia Patzak bekam ihre Agentur trotz "mehrmonatiger Arbeit" für das gesamte Design der KHG- Homepage nur rund 18.000 Euro brutto. Patzak bewertet den Arbeitsanteil der COP an der KHG-Homepage mit "rund 50 Prozent". Zum STANDARD sagte Patzak: "Das Geld stand in keiner Relation zu unserer Arbeit. Martrix hat ein Vielfaches kassiert, und man weiß nicht wofür. Für mich riecht das ganz offensichtlich nach Freunderlwirtschaft."
nicht schlecht! Die Dame muss preislich in einer anderen Welt leben und das bei diesem miesen Design! Und Monate? War das ein Graphiker in Ausbildung?? Aber am aermsten waren sichtlich Martrix dran:

Jakabffy: "Von den 105.362 Euro, die jetzt genannt werden, haben wir nur rund 43.000 Euro bekommen. 49.200 Euro waren für Lemon42 für das gesamte CMS (Redaktionssystem, Anm). Netto 16.800 Euro hat COP bekommen, 9000 Euro ein Redakteur für Texte. Da hat keiner großartig verdient."Martrix habe für die 43.000 Euro die Projektsteuerung, die Grundstruktur für die Homepage-Navigation, einen Test zur Benutzerfreundlichkeit oder Vergleichsstudien mit anderen Homepages gemacht.
Na das ist ja ein Almosen. Sauerei! und nicht mal Folgeauftraege gabs bei diesen Okkasionen!

Jakabffy bestätigt, dass es "Gespräche" über diese Aufträge gegeben hat, letztlich hätten die Aufträge aber andere bekommen. "Da wurden wir alle verarscht", so Jakabffy.
Nein, da waere ich auch sauer. Sag bloss die muessen sich wieder in einem freien Markt ohne Schiebung behaupten. Stress pur...[read on]

Heute morgen im Bett.. Es ist 07:15 und ich kann mich nicht losreissen vom NEON (riskiere einen Temrin zu versaeumen). Diesem Magazin das mir so waermstens empfohlen wurde (hier) und das mich bisher nicht sooo vom Hocker riss. Aber dann diese Story und ich kann nicht aufhoeren und die ist 6 Seiten lang.

http://shes.aflightrisk.org/

Eine reiche Erbin führt online Tagebuch über die Flucht vor ihrer Familie –aber ist sie real?
Es gibt sie wirklich. Das heißt: Es gibt zumindest ein Mädchen, das vorgibt, Isabella V. zu sein. Der NEON-Autor John H. Richardson hat das Mädchen in einem Hotel in San Francisco getroffen, das angeblich seit Jahren auf der Flucht vor ihrer reichen Familie ist und ein Online-Tagebuch über ihr Leben zwischen schwerbewaffneten Bodyguards und ständiger Todesangst führt. Auf http://shes.aflightrisk.org steht, dass ihre Familie sie mundtot machen will – und wie Isabella ihren Jägern immer wieder entkommt. Ein Internet-Fake? Oder eine wahre Geschichte?

berichtet NEON.

Leider ist die NEON Seite eine Katastrophe mit aufdringlicher Flash/DHTML Layer Werbung die hinter jedem Link aufpoppt. Furchtbar!

Das Original:

What's it all about?
These memoirs begin "On March 2, 2003 at 4:12 pm, I disappeared. My name is isabella v., but it's not. I'm twentysomething and I am an international fugitive." I suppose that this could be seen to imply that my departure from "my life before" was something other than voluntary. I may have many regrets in life, and perhaps- on occasion- I even regret the decision I made in March of 2003 to flee. Despite this I would do it all over again....

read on.