Mittwoch, 10. November 2004
BMW gibt bemerkenswerte 10 - 15 % aller Werbemittel für Online Medien aus und berichtet aus der Praxis.
etat.at: Online-Werbung erreicht in Österreich nur ca. 1,1 Prozent der Werbespendings, hat jedoch eine Reichweite von mehr als 60 Prozent. In Deutschland ergibt sich ein ähnliches Bild. Was fehlt der Online-Werbung, um im Media-Mix den Stellenwert zu erhalten, der ihr - reichweitenmäßig - zustehen würde? Warum zögern Unternehmen noch immer, in Online-Werbung zu investieren?
Ketterl: Trotz aller Belege für ein teilweises 'Ende der Gutenberg-Galaxis' zeigt sich weiterhin, dass zahlreiche Entscheider in Unternehmen immer noch auf die persuasive Kraft von gedruckten Anzeigen und Fernsehspots setzen. Gerade Anzeigen sind als Mittel des Marketings breit etabliert.
Dabei spielt wohl eine Rolle, dass zwischen der Erfindung des Buchdruckes durch Johannes Gutenbergs im Jahre 1452 und der Schaltung der ersten Werbeanzeige durch Coca-Cola im Jahre 1886 über 400 Jahre vergingen. So gesehen sind wir im Feld der Online-Werbung - selbst wenn man aktuelle Innovationszyklen beachtet - in einem weit entwickelten Stadium. BMW sieht dieses Thema ganzheitlich und operiert in seiner Kommunikation vornehmlich mit integrativen Konzepten.
Das meint Dr. Ketterl, Leiter Werbung Neue Medien, bei BMW Deutschland im Rahmen eines Interviews und hat eigentlich nicht so unrecht.
etat.at: Online-Werbung erreicht in Österreich nur ca. 1,1 Prozent der Werbespendings, hat jedoch eine Reichweite von mehr als 60 Prozent. In Deutschland ergibt sich ein ähnliches Bild. Was fehlt der Online-Werbung, um im Media-Mix den Stellenwert zu erhalten, der ihr - reichweitenmäßig - zustehen würde? Warum zögern Unternehmen noch immer, in Online-Werbung zu investieren?
Ketterl: Trotz aller Belege für ein teilweises 'Ende der Gutenberg-Galaxis' zeigt sich weiterhin, dass zahlreiche Entscheider in Unternehmen immer noch auf die persuasive Kraft von gedruckten Anzeigen und Fernsehspots setzen. Gerade Anzeigen sind als Mittel des Marketings breit etabliert.
Dabei spielt wohl eine Rolle, dass zwischen der Erfindung des Buchdruckes durch Johannes Gutenbergs im Jahre 1452 und der Schaltung der ersten Werbeanzeige durch Coca-Cola im Jahre 1886 über 400 Jahre vergingen. So gesehen sind wir im Feld der Online-Werbung - selbst wenn man aktuelle Innovationszyklen beachtet - in einem weit entwickelten Stadium. BMW sieht dieses Thema ganzheitlich und operiert in seiner Kommunikation vornehmlich mit integrativen Konzepten.
Das meint Dr. Ketterl, Leiter Werbung Neue Medien, bei BMW Deutschland im Rahmen eines Interviews und hat eigentlich nicht so unrecht.
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Gestern zufällig bei einem Termin davon erfahren. Das Wienlog, 2 Personen die von Ihrem Wien Aufenthalt berichten, initiiert bzw. gesponsert von Air Berlin und Wien Tourismus.
Irreführend ist nur die .de Endung, ausser es sollte für Deutsche bestimmt sein, die eben mit AirBerlin nach Wien fliegen sollten... dann machts wohl sinn?
Irreführend ist nur die .de Endung, ausser es sollte für Deutsche bestimmt sein, die eben mit AirBerlin nach Wien fliegen sollten... dann machts wohl sinn?
