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Freitag, 12. November 2004
making up some further interesting news.

eine Delta Stewardess wurde für einen Beitrag in Ihrem Weblog, in dem Sie sich mit Uniform ablichtete gefeuert.

[via LiocLeMeur]

especially in business.

The new world isn't about managing bloggers. It's about working with them, having a conversation with them.
sehr richtig bemerkt von Dan Gillmor. [via LoicLeMeur]

langer arbeitstag am freitag. statusmeeting um 16:30 mit aussicht auf arbeit bis 19:00. eine meldung die dabei hilft:

das geht nicht wegen den ankern, weil da kann man nicht hinURLn...

oder

ich glaub ich war der schlawiener....

20 min vor dem Abflug nach Bali dachte ich mir, "ein Buch fehlt mir noch". Ging in den Flughafenzeitschriftenladen und suchte. Es sah nicht gut aus. In letzter Minute fand ich Reise im Mondlicht von Antal Szerb.

Reise im Mondlicht war das einzige Buch, dass ich im Urlaub gelesen habe. Aber es war grossartig. Poetisch, verträumt, dicht, mitreissend, packend, fesselnd, spannend. Ich habe jede Seite genossen und kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

Viel bessere Rezensionen als ich sie liefern könnte finden sich bei Perlentaucher.de:

Ilma Rakusa nennt Antal Szerbs "Reise im Mondlicht" das "kleine Meisterwerk eines ungarischen Weltbürgers". Dass der bereits 1937 geschriebene Roman nach so langer Zeit erscheinen konnte, sei vor allem Christina Viragh zu verdanken, von deren Übersetzung die Rezensentin begeistert ist. "Reise im Mondlicht" ist die Odyssee zweier gegensätzlicher Charaktere, die nach ihrer kurzen Hochzeitsreise durch Italien gleich wieder ihrer eigenen Wege gehen. Während der sentimentale und todessehnsüchtige Mihaly von seiner Vergangenheit magisch angezogen wird, stellt sich die rationale Erzsi mutig der Gegenwart. Die Rezensentin ist fasziniert von den "schillernden Widersprüchen" und erfreut sich an dem Gleichgewicht des "Irrational-Somnambulen und der an Tatsachen orientierten Ratio" sowohl in inhaltlicher als auch in sprachlicher Hinsicht. So birgt die "betörende" Reise bis zum Schluss ungeahnte Möglichkeiten und besticht durch seine "eigenartige Leichtigkeit".
Bleibt nur noch zu sagen, dass ein anderer, mir sehr naher Mensch vor 2 Monaten auch auf einen Surfurlaub gefahren ist, auch kurz vor der Abreise ein Buch gekauft hat, den Titel und den Autor nie zuvor gehört hat, der auch nur ein einziges Buch in diesem Urlaub gelesen hat, der auch davon begeistert war - und dem hab ich vor 3 Tagen von meinem Buch erzählt. Gibt es solche Zufälle?

Audi lieferte den coolen Sportwagen mit dem Will Smith in I Robot die bösen Roboter jagt.

Das Auto entstand unter irrem Zeitdruck und die Entstehungsgeschichte ist ziemlich spannend.

It is 2035 in Chicago, and cars no longer travel on wheels but on spheres. “Integrating these spheres into the car’s design was one of the greatest challenges we had to solve”, says Julian Hönig, responsible for the RSQ’s exterior design. The result was a two-seat, mid-engined sports car with sphere-shaped wheels running in similarly shaped wheel arches. Hönig said. “This even enhanced the car’s sculptured character.”

“In this project we enjoyed the greatest possible freedom with regard to technical feasibility, ergonomics and customer requirements – factors that otherwise have high priority. First of all we had to familiarize ourselves with the special vehicle specifications required by the story and the movie’s environment. The main aim was to create a car that both plausibly fit into the futuristic scenery of the film, but still represented an unmistakable, visionary statement from Audi”, says Julian Hönig. Altogether, four Audi designers and as many as ten model engineers from an external Audi partner were involved in the project.

und das Auto das dabei rauskam sieht superfein aus.
audi
und Julian surft auch sehr gut. Julian, you rock!

smi stellt eine interessante Frage!

seit kurzem muss ich öfter drüber nachdenken, was wohl besser ist. von allem ein bisschen etwas zu können oder von wenig fast alles zu können.
das kommt drauf an was man will! wenn man in einem bestimmten gebiet das unumschränkte sagen haben will (fachabteilung, division, produkt, etc.) dann besser spezialist. wenn man das große ganze entwickeln, prägen und führen will, dann besser generalist.

als spezialist ist man immer für einen kleineren teil zuständig und verantwortlich und muß sich dafür auch selten was dreinreden lassen.

als generalist ist man auf andere angewiesen, darf sich nicht scheuen nachzufragen, meinungen einzuholen, eben spezialisten zu vertrauen. ich glaube man muss mehr teamplayer sein.

aber am ende des tages entscheiden es dann die generalisten (auch wenn es oft die empfehlung des spezialisten ist), so zumindest meine wahrnehmung.

Der hässlichste Ort Österreichs wird gesucht!

Nicht nur die Optik zählt
Unter "hässlichste Orte" sind dabei nicht nur optisch bzw. architektonisch missglückte Lokationen gemeint, sondern auch sozial unerträgliche "Unorte", bei denen "nur allzu gerne weggesehen wird".

Naja, rein optisch wärs einfacher gewesen. Und da hab ich 1 Tipp aus meiner Kindheitserinnerung ist der absolut hässlichste Ort Schottwien, am Fuße des Semmerings. Hab ich immer gesehen, als wir zur Oma in die Stmk gefahren sind und es die Semmeringschnellstraße noch nicht gab. Ist aber auch schon mehr als 15 Jahre her...