Sonntag, 13. März 2005
Hab ich mich zuletzt, anläßlich eines ebensolchen, im Teeblog gefragt.
Nun kommt postwendend die Erklärung:
Die japanische Art des Dichtens
Seit jeher bemühen sich Dichter, mit ihren Worten Bilder ins Leben zu rufen, während das Bestreben der Maler darin besteht, Bilder zu schaffen, die den Betrachter ansprechen. Das Haiku ist ein alt-japanisches Naturgedicht, bestehend aus drei Zeilen in der Silbenzahl 5-7-5. Diese Gedichtform wurde ungefähr 400 Jahre vor der Erfindung der Fotografie zuerst von buddhistischen Mönchen, später vom hohen Adel gepflegt - bis sie zum Volksgut wurde. Und zwar in einem Maß, dass behauptet werden kann, jeder Japaner hat in seinem Leben mindestens ein Haiku geschrieben. [more]
sehr interessant und aufschlussreich. wie immer auch vieles zu Haiku in Wikipedia.
Nun kommt postwendend die Erklärung:
Die japanische Art des Dichtens
Seit jeher bemühen sich Dichter, mit ihren Worten Bilder ins Leben zu rufen, während das Bestreben der Maler darin besteht, Bilder zu schaffen, die den Betrachter ansprechen. Das Haiku ist ein alt-japanisches Naturgedicht, bestehend aus drei Zeilen in der Silbenzahl 5-7-5. Diese Gedichtform wurde ungefähr 400 Jahre vor der Erfindung der Fotografie zuerst von buddhistischen Mönchen, später vom hohen Adel gepflegt - bis sie zum Volksgut wurde. Und zwar in einem Maß, dass behauptet werden kann, jeder Japaner hat in seinem Leben mindestens ein Haiku geschrieben. [more]
sehr interessant und aufschlussreich. wie immer auch vieles zu Haiku in Wikipedia.
