About
books
business
cooking
daily
fun
movies
new blogs
Spruch
Trips
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
header1

 
Dienstag, 29. März 2005
In Würde verlieren hat Krankl als Teamchef bei bisher zehn Gelegenheiten gelernt. In Würde zu siegen gelang ihm im neunten Versuch nicht.
Herrliches treffsicheres Zitat vom Standard zum Sieg Österreichs in Wales unter einem Teamchef Hans Krankl.
Hans Krankl, ehemalige Rapid Legende, Goleador im Dienste des FC Barcelona ist nur mehr ein Schatten seiner selbst. Einer weinerlicher Prolet, der nur mehr leere Floskeln und Worthülsen von sich gibt. Der jammert, dass er nur Pech hat und nicht hinterfragt ob er einfach nicht gut ist. Da reichen auch die feschen Anzüge nicht mehr, Hanse Burli...

(dies ist eine persönliche Meinung, muss man ja dazuschreiben ;-)

Miss is missing something. Die gute alte Zeit. Fast wie meine Oma, weil früher war alles besser.
Nein im Ernst, ich kanns verstehen. Twoday.net ist vor allem in den letzten 8 Monaten sehr rasant gewachsen. Durchaus erfreulich für die Betreiber - wer da schon Reichtum kommen sieht, dem rate ich zu einem 1 EUR Job, ist lukrativer :-)
Aber natürlich hat das Kehrseiten für einige User, vor allem die langgedienten, unsere "Aushängeschilder", diejenigen die twoday.net zu dem gemacht haben was es heute ist (auch wenn nun einige aufschreien) - eine der beliebtesten und feinsten Weblog Plattformen im deutschen Sprachraum.
Am Anfang war twoday.net ein kleines Ding nach dem Motto "jeder kennt jeden". Man hatte sehr leicht und sehr rasch einen Überblick, konnte sich einfinden, ein sozialer Raum war rasch und einfach definiert.
Um genau diesen sozialen Raum geht es heute - Mit der Masse an Weblogs wird das ganze unpersönlich. In der Soziologie gibt es ja viel Forschung zu der Thematik bis zu welcher Größe soziale Einheiten optimal funktionieren (liegt so bei 150 Menschen, wenn ich nicht irre, hab aber aktuell die Quellen nicht zur Hand). Die Größe von twoday.net ist in jedem Fall schon überschritten (mehrfach).
Man hat also keinen Überblick mehr, tut sich schwer "Gleichgesinnte" zu finden. Sieht nur mehr "Fremde" die außerdem so ganz anders sind... Ein Problem, dass man nicht nur aus dem virtuellen Raum kennt. Da gehts auch sehr viel im gelernte Kultur. Die ersten "twodayler" haben natürlich ganz stark eine "twoday Kultur" geprägt. Die sieht man nun bedroht - Auf Bedrohungen reagiert der Mensch oft mit Aggression und Angriff, das ist normal...
Ausserdem reagiert der Mensch vielfach hilflos auf wachsende Komplexität und twoday.net ist nunmal allein durch die Masse komplizierter geworden - nicht mehr so einfach einzuordnen.
Würden wir so emotional befangen an diese Thematik herangehen, dann würden wir imho große Fehler machen. Dann trifft man Entscheidungen nach persönlichen Vorlieben und läuft Gefahr willkürlich zu werden.
Definitiv sollte man sehr ernsthaft mit diesem Input umgehen, der noch dazu sichtlich von einigen unterstützt/gestärkt wird. Ich denke, er zeigt auf, wo viel Entwicklungspotential steckt - Es geht wieder darum, dem einzelnen Blogger Instrumente in die Hand zu drücken die es ihm ermöglichen "eigene Communities" zu definieren. Da gehts eben um 10-15 Personen rundherum die einen "personal social space" definieren. Momentan läuft das alles über die Startseite ab und die erweist sich zunehmend als Hemmschuh für zukünftige Entwicklungen.
Trotzdem führt kein Weg dran vorbei, dass twoday.net nicht definiert, was sein soll und was nicht. Es gibt Regeln und gesetzliche Richtlinien und das persönliche Verantwortungsgefühl des einzelnen - vor allem letzteres ist vielfach ein Lernprozeß. Aber innerhalb dessen sollte Respekt, Toleranz und Meinungsfreiheit herrschen. Und wenn man sich bei den beiden ersteren schwer tut, dann zumindest das letztere.
Aber vielleicht schaffen wirs ja uns mit denen, die ein Interesse dran haben, die Engagement zeigen wollen, Ideen zu sammeln um twoday.net besser zu machen.
Damit niemand mehr der miss ein Bordell vor Ihr Luxushotel baut ;-)

Ein Surfer hat vor der südafrikanischen Küste die Attacke eines Weißen Hais knapp überlebt. Der Mann schafte es, sein Bein aus dem Maul des Hais zu ziehen und an Land zu fliehen.
"Ich dachte, ich würde sterben, aber ich wollte wenigstens kämpfen"...


Sowas will man eigentlich am Beginn der Surf Season, weder lesen noch hören... [via ORF ON]

STANDARD: Ist es im Sport komplizierter als in anderen Bereichen der Wirtschaft erfolgreich zu sein?

Schmid: Ich habe eine Formel: 70 Prozent Transpiration, 20 Prozent Inspiration und zehn Prozent Glück. Ich glaube mit dem nötigen Abstand noch immer, dass diese Formel richtig ist. Du brauchst vielleicht das Glück, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bei den richtigen Menschen zu sein.


Nicht schlecht. Ich glaub das geht in die richtige Richtung, ohne Schwitzen gehts nicht, nirgends.

Hans Schmid, Doyen der österreichischen Werbeszene, in einem Interview über die Vienna Capitals (Eishockey), sein Steckenpferd, nun am Weg zum ersten Meistertitel seit 43 Jahren.

Charlene Li von Forrester checkt das neue Yahoo! 360 Angebot.

Interessant:

Central to the whole service is the concept that you want to communicate and connect with the people that you already know, rather than try to meet new people.
Dieses Konzept, bzw. diese Grundidee ist genau die richtige. [via langreiter]