Mittwoch, 13. Juli 2005
Einer muß den Kopf hinhalten. Peter Hartz muß den Hut nehmen und das alles wegen ein paar Lustreisen ;-) Naja, er muß Hartz IV nicht fürchten und geht in Pension.
Es kommt ein alter Mann um ein Anbot für unsere Türen zu legen...Gesprächsfetzen...
Wie haßn sie? Knallgrau? Najo, dann wünsch I Ihnan vü Glück mit Ihra Firma. Wissens i bin scho Schlossa seit 51 Joah do in Dornbach. Seit 36 Joah selbständig. I kenn do jede Bude im Umkreis...und wer san sie? ah sie san da häuptling?...
Er war echt ein netter. Ein bissl grantig, ein echter Wiener halt. Und eine Fahne, um 10:41...
Wie haßn sie? Knallgrau? Najo, dann wünsch I Ihnan vü Glück mit Ihra Firma. Wissens i bin scho Schlossa seit 51 Joah do in Dornbach. Seit 36 Joah selbständig. I kenn do jede Bude im Umkreis...und wer san sie? ah sie san da häuptling?...
Er war echt ein netter. Ein bissl grantig, ein echter Wiener halt. Und eine Fahne, um 10:41...
Takafumi Horie hat hochtrabende Pläne wie man hört.
Ein japanischer Internetunternehmer ist mit Japans Medienlandschaft derart unzufrieden, sodass er nicht nur den Medienmarkt unter seine Kontrolle bringen, sondern auch den Journalismus neu erfinden will. Der 32-jährige Takufumi Horie heuert deshalb jetzt "public journalists" an. "Öffentliche Journalisten", die über das Online-Portal seines Unternehmens Livedoor "eine ganz neue Art von Journalismus" umsetzen sollen.
Spannend. Klingt nach einem ähnlichen Projekt wie ohmynews, wenn ich mich nicht irre fahren die ja ein Konzept dieser Art. Bin gespannt!
Ein japanischer Internetunternehmer ist mit Japans Medienlandschaft derart unzufrieden, sodass er nicht nur den Medienmarkt unter seine Kontrolle bringen, sondern auch den Journalismus neu erfinden will. Der 32-jährige Takufumi Horie heuert deshalb jetzt "public journalists" an. "Öffentliche Journalisten", die über das Online-Portal seines Unternehmens Livedoor "eine ganz neue Art von Journalismus" umsetzen sollen.
Spannend. Klingt nach einem ähnlichen Projekt wie ohmynews, wenn ich mich nicht irre fahren die ja ein Konzept dieser Art. Bin gespannt!
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es ist würdig und recht und nun auch fixiert. Es geht wieder nach Surfersparadise. und diesmal mit Verstärkung! Yipeeh. Mitte SEP gehts los, für 3 Wochen. und eine Woche davon wird ein Boattrip auf einer 25m Segelyacht....
Oft werde ich gefragt, ob es nicht doof ist, dass mein Weg ins Büro an die 40min dauert. Nein - ich bins gewöhnt und bei den ruhigen 25min in der U-Bahn kann man lesen. Und stößt auf großartige Schreibe wie diese:
Ich konnte Sport nicht. Beim Weitwerfen in der Schule verliefen meine Wurfbewegungen so unglücklich, dass der Ball jedes Mal direkt vor meinen Füßen aufkam – man machte sich gar nicht erst die Mühe, eine Entfernung zu messen.
Meine Mutter wollte, dass ich Tennis spiele. Auf einem Punktspiel, ich war zwölf, spielte ich gegen einen Zehnjährigen, dem man eine künstliche Luftröhre eingesetzt hatte und der wegen eines angeborenen Augenfehlers nicht räumlich gucken konnte. Es war ein großer Tag für ihn; sein erster und einziger Sieg.
Später sollte ich einen Kinder-Segelschein auf der Hamburger Alster machen. Eine „Mann über Bord“-Übung sah vor, Lenor-Flaschen als Ersatz für Ertrinkende aus dem Wasser ins Boot zu retten. Der Reihe nach musste jeder dieses Manöver vormachen. Der Junge, der nach mir dran war, durfte die Flasche und mich aus der Alster ziehen....[more]
Eine Geschichte wie man zum Fußballfan wird im neuen Fleisch. Sehr schön.
Was ist denn ein Fußballverein dann, in seinem anzufeuernden, beständigen Kern? Es sind die Fans an sich. Sie sind die einzige Konstante in einem modernen Bundesliga-Fußballclub. Sie bleiben. Und wenn sie ihren Vereinsnamen rufen, ihn bejubeln und anfeuern, dann bilden sie damit das Bassin für alle, die da rein- und raushüpfen. Darum finde ich die Pflege funktionierender Fan-Kultur mindestens genauso wichtig wie den Einkauf großer Stürmer.
Ich konnte Sport nicht. Beim Weitwerfen in der Schule verliefen meine Wurfbewegungen so unglücklich, dass der Ball jedes Mal direkt vor meinen Füßen aufkam – man machte sich gar nicht erst die Mühe, eine Entfernung zu messen.
Meine Mutter wollte, dass ich Tennis spiele. Auf einem Punktspiel, ich war zwölf, spielte ich gegen einen Zehnjährigen, dem man eine künstliche Luftröhre eingesetzt hatte und der wegen eines angeborenen Augenfehlers nicht räumlich gucken konnte. Es war ein großer Tag für ihn; sein erster und einziger Sieg.
Später sollte ich einen Kinder-Segelschein auf der Hamburger Alster machen. Eine „Mann über Bord“-Übung sah vor, Lenor-Flaschen als Ersatz für Ertrinkende aus dem Wasser ins Boot zu retten. Der Reihe nach musste jeder dieses Manöver vormachen. Der Junge, der nach mir dran war, durfte die Flasche und mich aus der Alster ziehen....[more]
Eine Geschichte wie man zum Fußballfan wird im neuen Fleisch. Sehr schön.
Was ist denn ein Fußballverein dann, in seinem anzufeuernden, beständigen Kern? Es sind die Fans an sich. Sie sind die einzige Konstante in einem modernen Bundesliga-Fußballclub. Sie bleiben. Und wenn sie ihren Vereinsnamen rufen, ihn bejubeln und anfeuern, dann bilden sie damit das Bassin für alle, die da rein- und raushüpfen. Darum finde ich die Pflege funktionierender Fan-Kultur mindestens genauso wichtig wie den Einkauf großer Stürmer.
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beim morgendlichen screenen entdeckt - ein neues Juwel in der kleinen, feinen twoday.net Welt. netbitchonline, den titel bitte nicht falsch verstehen, fängt wirklich gut an!
Heute bin ich alfafahrende chice PR-Schnitte, die sich nicht zu schnittig ist, auch mal direkte Kundenberatung zu machen. Was sich nicht geändert hat, sind eine allgemein gesellschaftskritische Grundhaltung und das intensive Bedürfnis, zu überleben. [more]
Heute bin ich alfafahrende chice PR-Schnitte, die sich nicht zu schnittig ist, auch mal direkte Kundenberatung zu machen. Was sich nicht geändert hat, sind eine allgemein gesellschaftskritische Grundhaltung und das intensive Bedürfnis, zu überleben. [more]
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