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Mittwoch, 14. Dezember 2005
Ich komm kaum noch nach, so schießen wir die Projekte raus und mitten drin eine feine neue Ausgabe von mindestenshaltbar.

revolution

Und! tataratataaa - es gibt mindestenshaltbar podcasts!

Grossartig gelesen wurden sie freundlicherweise von Gregor Seberg (Schauspieler), Viktor Kautsch (Schauspieler) und Lyssa. Danke!

Bei dieser Ausgabe fix auf meiner Leseliste:
* besame mucho von Lydia
* Die Revolution im Kühlregal von Felix Schwenzel
* Outsourcing der Palastrevolution von Lyssa
* Wir müssen nicht wollen von Solmaz Khorsand
* Es schleiche die Revolution vom Bodi ;-)

Ich habe den großen Fehler gemacht mich einverstanden zu erklären auch einen Artikel zu schreiben. Riesenfehler. Mich hat das rund 2 Wochen lang gequält. Mit dem Ergebnis bin ich nicht wirklich zufrieden aber verlinken werd ich es doch - offenes Visier:

Ich wär so gerne revolutionär!

Und ich sage offen - ich bewundere jeden Journalisten oder Autor. Müsste ich mein täglich Brot mit schreiben verdienen, ich würde verhungern. So bloggen ist ja ganz fein, aber schreiben müssen ist ganz und gar furchterbar...

So, nun gehts in der Schweiz los. Der SonntagsBlick, reichweitenstarkes Format bei unseren Schweizer Nachbarn hat nun auch Weblogs aus bewährtem Haus ;-) Sehr schön - und danke ans Umsetzungsteam. Alles Gute der bloggenden Redaktion...

Die Web2.0 Artikelserie im letzten De-Bug ist wohl das beste zum Thema was ich in Magazinen und Zeitschriften dazu gelesen habe. Congrats und danke für die tolle Serie. Umso mehr freuts mich, dass De-Bug Herausgeberin Mercedes Bunz neuerdings auf twoday.net bloggt. Sehr schön, danke für das Vertrauen!

Das negative Beispiel liefert mal wieder der Spiegel (kontrolliert doch bitte bevor die Praktikanten wieder was online stellen, Ihr wisst ja, Qualitätsjournalismus und so...)