Freitag, 20. Januar 2006
Nachdem am MO die FAZ über Blogs berichtete und zu mir völlig unverständlichen Infografiken kommt. (Was heißt Millionen Einzelbesucher und was weiß bitte Nielsen NetRatings davon???) gehts munter weiter.
Am DI wurde ich dann vom rheinischen Merkur angerufen, die wollten auch was über Blogs schreiben und haben mich eine 1/2 Stunde interviewt. Es gig vermehrt um Ihren Einsatz im Business Kontext:
Schon mal bei den Vorstandsmitgliedern der SAP AG vorbeigeschaut, beim Videoblog der BMW AG von der Detroit Motor Show oder bei einem der bloggenden deutschen Politiker, die sich vor allem vor den bevorstehenden Landtagswahlen wieder fleißig im Netz melden werden? Wer in Zukunft noch ein Mindestmaß an Einfluss darauf haben will, was über ihn geredet wird, ein Mindestmaß an Einfluss auf seine Marke oder seinen guten Namen, der muss reagieren. Sagt Dieter Rappold, Geschäftsführer der Wiener Agentur Knallgrau. Er muss mitreden im vielstimmigen Chor derer, die in Online-Journalen, den Blogs, permanent ihre Meinung sagen.
„Mit dem vollständigen Besitz der Marke, dem Brandownership, ist es vorbei in Zeiten des Internets“, sagt Rappold. „Meine Marke ist vielmehr in den Händen meiner Kunden, und ich muss mich positiv fragen, wie ich damit umgehe.“ Um die Kommunikationshoheit nicht ganz abzugeben, lautet Knallgraus Empfehlung: sich auf eine Ebene mit den Kunden begeben, sich auf Augenhöhe mit ihnen unterhalten. Mit klassischen Presseaussendungen werde man immer weniger Menschen erreichen. [more]
Und am MI war um 17:30 Pressekonferenz von der Telekom Austria anlässlich des Launch der neuen aon Community und derStandard.at berichtet darüber. (leider sind sowohl aon Community und twoday.net falsch verlinkt). Leider konnte ich aus Termindruck nicht dort sein, auch Thomas Burg hat drüber berichtet.
Am DI wurde ich dann vom rheinischen Merkur angerufen, die wollten auch was über Blogs schreiben und haben mich eine 1/2 Stunde interviewt. Es gig vermehrt um Ihren Einsatz im Business Kontext:
Schon mal bei den Vorstandsmitgliedern der SAP AG vorbeigeschaut, beim Videoblog der BMW AG von der Detroit Motor Show oder bei einem der bloggenden deutschen Politiker, die sich vor allem vor den bevorstehenden Landtagswahlen wieder fleißig im Netz melden werden? Wer in Zukunft noch ein Mindestmaß an Einfluss darauf haben will, was über ihn geredet wird, ein Mindestmaß an Einfluss auf seine Marke oder seinen guten Namen, der muss reagieren. Sagt Dieter Rappold, Geschäftsführer der Wiener Agentur Knallgrau. Er muss mitreden im vielstimmigen Chor derer, die in Online-Journalen, den Blogs, permanent ihre Meinung sagen.
„Mit dem vollständigen Besitz der Marke, dem Brandownership, ist es vorbei in Zeiten des Internets“, sagt Rappold. „Meine Marke ist vielmehr in den Händen meiner Kunden, und ich muss mich positiv fragen, wie ich damit umgehe.“ Um die Kommunikationshoheit nicht ganz abzugeben, lautet Knallgraus Empfehlung: sich auf eine Ebene mit den Kunden begeben, sich auf Augenhöhe mit ihnen unterhalten. Mit klassischen Presseaussendungen werde man immer weniger Menschen erreichen. [more]
Und am MI war um 17:30 Pressekonferenz von der Telekom Austria anlässlich des Launch der neuen aon Community und derStandard.at berichtet darüber. (leider sind sowohl aon Community und twoday.net falsch verlinkt). Leider konnte ich aus Termindruck nicht dort sein, auch Thomas Burg hat drüber berichtet.
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