Donnerstag, 16. Februar 2006
* Gestern bei meinem ersten Konzert im Wiener Jazzland gewesen. Superfein - danke.
* kürzlich gekauft:
- a broke down melody (EUR 40,-!! aber jeden Cent wert...)
- Ka Nalu Nui, The ultmiate Surf (it rocks!)
- Coconut FM S.A. Club sound, yeah.
- Chasin the Jazz gone by. Helsinki, wow.
- Giganten - Wo Legenden sterben. feiner Lesestoff
* kürzlich gekauft:
- a broke down melody (EUR 40,-!! aber jeden Cent wert...)
- Ka Nalu Nui, The ultmiate Surf (it rocks!)
- Coconut FM S.A. Club sound, yeah.
- Chasin the Jazz gone by. Helsinki, wow.
- Giganten - Wo Legenden sterben. feiner Lesestoff
Ich hätte auch nie gedacht, dass ich mal einem externen von uns sagen muss:
Aber den Job bekommst du nur, wenn du mir auch eine Honorarnote legst!
* er hat noch erbrachte Leistungen von vor 1,5 Jahren offen!
Aber den Job bekommst du nur, wenn du mir auch eine Honorarnote legst!
* er hat noch erbrachte Leistungen von vor 1,5 Jahren offen!
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schön, wir sind verspielt.
Wie ein Mann ein Spiel verliert
...Sehe ich Kinder beim Fussball, so geht mir das Herz auf. Wenn da nur nicht die Eltern wären, die am Spielfeldrand stehen und ihre hoffnungsvollen Stammhalter anfeuern. Über dem Rasen entleeren sich ganze Füllhörner unerreichter eigener Ziele, so dass die Kinder doppelt froh sein können, dass sie mit sich und dem Ball genug zu tun haben. Manchmal allerdings müssen statt Schweiss Tränen fliessen, bevor Mütter und Väter wieder zur Vernunft kommen, wenn überhaupt…
My Own private Kindergarten (hilarious!!)
...Was mich aber mehr beunruhigt als der Neid aller Kindergärtnerinnen im Umkreis von 15 Kilometern ist die Frage, wie das Kind mit seinem Bett jemals ins Kinderzimmer umziehen soll – was eigentlich für die nächste Zeit geplant war – wo doch dort gar kein Platz mehr ist. Wahrscheinlich wird die Tochter auf ewig bei uns im Schlafzimmer und ein Einzelkind bleiben.
Mit jeder weiteren Festivität werden wir wohl ein weiteres Zimmer an das Kind verlieren. Denn natürlich will keine Oma der anderen nachstehen, keine Tante weniger schenken als die andere und von uns spreche ich schon gar nicht mehr....
Tape as tape can (Spitze!):
Mein erstes selbst aufgenommenes Tape war ein übles Mischmasch aus Schlager, Country, Bubblegum und Glamrock. Produziert hatte ich es auf jene klassische Weise, von der man immer nur nostalgisch lächelnd erzählen kann: mit dem Mikro am Radiolautsprecher.
Ich war ungefähr zwölf, das Radio stand im Esszimmer, und ich wurde leichenblass vor Panik, wenn meine Mutter hereinkam und Krach machte. „Mamaaaa!“, kreischte ich, aber natürlich nur innerlich, ich wollte ja die Aufnahme nicht vollends zerstören.
Wie ein Mann ein Spiel verliert
...Sehe ich Kinder beim Fussball, so geht mir das Herz auf. Wenn da nur nicht die Eltern wären, die am Spielfeldrand stehen und ihre hoffnungsvollen Stammhalter anfeuern. Über dem Rasen entleeren sich ganze Füllhörner unerreichter eigener Ziele, so dass die Kinder doppelt froh sein können, dass sie mit sich und dem Ball genug zu tun haben. Manchmal allerdings müssen statt Schweiss Tränen fliessen, bevor Mütter und Väter wieder zur Vernunft kommen, wenn überhaupt…
My Own private Kindergarten (hilarious!!)
...Was mich aber mehr beunruhigt als der Neid aller Kindergärtnerinnen im Umkreis von 15 Kilometern ist die Frage, wie das Kind mit seinem Bett jemals ins Kinderzimmer umziehen soll – was eigentlich für die nächste Zeit geplant war – wo doch dort gar kein Platz mehr ist. Wahrscheinlich wird die Tochter auf ewig bei uns im Schlafzimmer und ein Einzelkind bleiben.
Mit jeder weiteren Festivität werden wir wohl ein weiteres Zimmer an das Kind verlieren. Denn natürlich will keine Oma der anderen nachstehen, keine Tante weniger schenken als die andere und von uns spreche ich schon gar nicht mehr....
Tape as tape can (Spitze!):
Mein erstes selbst aufgenommenes Tape war ein übles Mischmasch aus Schlager, Country, Bubblegum und Glamrock. Produziert hatte ich es auf jene klassische Weise, von der man immer nur nostalgisch lächelnd erzählen kann: mit dem Mikro am Radiolautsprecher.
Ich war ungefähr zwölf, das Radio stand im Esszimmer, und ich wurde leichenblass vor Panik, wenn meine Mutter hereinkam und Krach machte. „Mamaaaa!“, kreischte ich, aber natürlich nur innerlich, ich wollte ja die Aufnahme nicht vollends zerstören.
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