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Samstag, 25. Februar 2006
unter dem Titel Benetton Talk. Sieht auf den ersten Blick sehr gut aus (bisher auch auf den zweiten...). Es wird unter About erklärt:

This is a blog, a place to ponder global themes and stuff we think we all should care about. Environment, rights, diversity, local communities, development… The goal is to highlight what is too often silenced by the media noise. This blog is sponsored by Benetton, but does not necessarily reflect its corporate view.
Kein Blog von einem Executive, sondern eine Einladung an Interessierte, sich mitzuteilen und (so wohl die Idee) unter der Marke Benetton eine Plattform und damit Reichweite zu bieten:

Share Your Stories:
The story should be about one of the topics we are covering in the blog: diversity, environment and food, local cultures and communities, human rights and so on...[more]

Was interessant wäre, ist wenn diejenigen die posten (und evtl. Blogger sind) auch auf Ihr Blog verweisen können. Bisher gibts das nicht und somit die Vermutung, dass es sich bisher um (zwar guten) aber doch redaktionellen Content handelt. Mal sehen wie es sich entwickelt.

berichtet heise.de, und scheint dabei ganz nobel einzuladen.

Eine Weblog-Lesung ist ja grundsätzlich eher in grindigen Wohnzimmerclubs als in Messing strotzenden Einkaufstempeln wie der Düsseldorfer Kö-Galerie zu vermuten. Doch genau dorthin, in die Passage im 1980er Donald-Trump-Look-and-Feel, zwischen Jil Sander und Bally, lud das Handelsblatt zur Lesung mit fünf prominenten Bloggern. Der Beamer war monströs und die Gästeliste voll.

dabei waren modeste (freut mich sehr!), nuf, DonAlphons, iX, DonDahlmann und Thomas Knüwer selbst.

interessant finde ich folgende Aussage:

Die andere Wahrheit ist, dass das Handelsblatt sich kaum so ins Zeug gelegt hätte, wenn die Texte nicht unter antville.org und twoday.net, sondern bei KiWi und Schwarzkopf erschienen wären.