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Donnerstag, 1. März 2007
Die Welt Online ist neu und schon viele haben drüber geschrieben, das erspar ich mir. Aber die Welt Online empfiehlt Blogs und ich wollte mal nachsehen wie viele twoday.net Blogs dabei sind - und es sind überraschend viele. sehr erfreulich das:

* http://glamourdick.twoday.net/
GlamourDick.twoday.net is a collage of words and pictures. A collection of imperfections, affections and affectations. Sometimes fractured, sometimes fried. Always from the heart (and the hip). You calll it a blog. I call it Information Art. Free your local Elephant! Support ELA - the Elephant Liberation Army.

* http://modeste.twoday.net/
Schon längst ein Klassiker!

* http://arlesheimreloaded.twoday.net/
der leider anscheinend umgezogen ist - alles Gute in der neuen Heimat!

* http://soso.twoday.net/
Social Software @ Baden Württemberg - ich schäm mich, den kannte ich bisher noch nicht :-(

* http://steel.twoday.net/
Infos aus dem Polizeitnotruf, grandios...

* http://bittersweetchoc.twoday.net/
Die anonyme Bloggerin liebt Zartbitterschokolade, soviel ist sicher. In ihrem Blog lässt sie die Leser an ihrem Alltag teilhaben. Sie schreibt über ihre Hassliebe zu Berlin, Probleme mit ihrem „Deichgraf“ und die Konservierung von Gerüchen. Und sie ist sich sicher: Der Teufel hat viele E-Mail-Adressen.

Das freut mich sehr, dass wir den offiziellen Pressefreiheitblog des deutschen Journalistenverbandes bei uns begrüßen dürfen!

Am Dienstag saß ich bei einem sehr spannenden Mittagessen mit Martin Bredl. Neben spannenden Geschichten über Afrika, schwarze Mambas und die unendliche Weite haben wir natürlich auch über "unsere Themen" gesprochen. Dabei ging es auch um Unterricht/Schule und welchen Beitrag die neuen Tools der social software dort etwas beitragen könnten. Ich bin der Meinung, wenn es um e-Literacy geht, dann müssen wir in erster Linie an die Lehrer und nicht an die Schüler denken. Die Schüler sind firm was die Tools angeht - da sind die Lehrer aber zum größten Teil nicht in der Lage in einen Dialog auf Augenhöhe zu treten, weil Ihnen die Kompetenzen fehlen. Wie aber Markus Pirchner in den Kommentaren vollkommen richtig anmerkt haben die Lehrer eine große Aufgabe was die Vermittlung der sozialen, ethischen und kulturellen Dimension der neuen Online Kommunikation angeht. Trotzdem erst die Basis - d.h. die Fähigkeit zur Bedienung dieser Tools - schafft die Grundlage zur Entwicklung des durchaus notwendigen geistigen Überbaus.