Dienstag, 31. Juli 2007
Im Kurier (leider nicht zu finden und daher nicht referenzierbar) vom SA las ich einen interessanten Artikel von Olt Friedrich Kovar, Menschenrechtsbeauftragter der Wiener Polizei. Es gab ja in der Vergangenheit eine Vielzahl von sehr traurigen Fällen und offensichtlichen Verstößen gegen Menschenrechte die in den Medien ausführlich behandelt wurden.
Besagtes Interview enthüllte eine neue Seite der Wiener Polizei - es scheint als sei man sich durchaus der aktuellen Problematik bewusst und an Lösungen interessiert. Herr Kovar ist in diesem Sinne wirklich ein Aushängeschild und es ist wichtig zu wissen, dass es jemanden gibt der sich so vehement für Verbesserungen einsetzt. Leider erfährt man nichts davon! Deshalb habe ich mich entschieden ihm einen Brief zu schicken:
An
Bundespolizeidirektion Wien
z.Hd.: Herr Oberstleutnant Friedrich Kovar
Generalinspektorat der Sicherheitswache
Schottenring 7-9
A-1010 Wien
Wien, 31.07.2007
S.g. Herr Oberstleutnant Kovar,
Mit großem Interesse habe ich im Kurier am 28.07.2007 von Ihrem Interview in Ihrer Rolle als Menschenrechts-Koordinator der Wiener Polizei gelesen.
Ich sehe mich als einen sehr interessierten Bürger der Zivilgesellschaft. Trotzdem ahnte oder wusste ich nichts von Ihren Bemühungen. Das ist außer-ordentlich schade, denn Ihre Aussagen machen Hoffnung.
Gerade im Lichte der Vorkommnisse der letzten Jahre die medial eine hohe Aufmerksamkeit erhalten haben ist es umso wichtiger auch aufzuzeigen, dass hier proaktiv gegengesteuert wird.
Als „Kind einer Generation die mit Computer und Internet aufgewachsen“ ist beziehe ich meine Informationen vornehmlich aus dem Internet. Hier ist leider die Polizei besonders schwach repräsentiert. Man informiert im Rahmen des notwendigen – Dialog oder transparente webbasierte Kommunikation nach außen sucht man leider vergeblich.
Ich erlaube mir daher Ihnen ein wenig Informationsmaterial rund um das Thema Weblogs zuzusenden. Ich sehe dieses Instrument verbunden mit Ihrer Funktion als eine große Chance nicht nur als „anonyme Institution“ wahrgenommen zu werden, sondern auf Augenhöhe mit der Gesellschaft in einen Austausch zu treten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn dies für Sie von Interesse wäre und stehe für Fragen sehr gerne zur Verfügung!
mit freundlichen Grüssen,
Mag. Dieter Rappold
Geschäftsführung
ich bin gespannt ob es eine Reaktion gibt. Mal sehen.
Besagtes Interview enthüllte eine neue Seite der Wiener Polizei - es scheint als sei man sich durchaus der aktuellen Problematik bewusst und an Lösungen interessiert. Herr Kovar ist in diesem Sinne wirklich ein Aushängeschild und es ist wichtig zu wissen, dass es jemanden gibt der sich so vehement für Verbesserungen einsetzt. Leider erfährt man nichts davon! Deshalb habe ich mich entschieden ihm einen Brief zu schicken:
An
Bundespolizeidirektion Wien
z.Hd.: Herr Oberstleutnant Friedrich Kovar
Generalinspektorat der Sicherheitswache
Schottenring 7-9
A-1010 Wien
Wien, 31.07.2007
S.g. Herr Oberstleutnant Kovar,
Mit großem Interesse habe ich im Kurier am 28.07.2007 von Ihrem Interview in Ihrer Rolle als Menschenrechts-Koordinator der Wiener Polizei gelesen.
Ich sehe mich als einen sehr interessierten Bürger der Zivilgesellschaft. Trotzdem ahnte oder wusste ich nichts von Ihren Bemühungen. Das ist außer-ordentlich schade, denn Ihre Aussagen machen Hoffnung.
Gerade im Lichte der Vorkommnisse der letzten Jahre die medial eine hohe Aufmerksamkeit erhalten haben ist es umso wichtiger auch aufzuzeigen, dass hier proaktiv gegengesteuert wird.
Als „Kind einer Generation die mit Computer und Internet aufgewachsen“ ist beziehe ich meine Informationen vornehmlich aus dem Internet. Hier ist leider die Polizei besonders schwach repräsentiert. Man informiert im Rahmen des notwendigen – Dialog oder transparente webbasierte Kommunikation nach außen sucht man leider vergeblich.
Ich erlaube mir daher Ihnen ein wenig Informationsmaterial rund um das Thema Weblogs zuzusenden. Ich sehe dieses Instrument verbunden mit Ihrer Funktion als eine große Chance nicht nur als „anonyme Institution“ wahrgenommen zu werden, sondern auf Augenhöhe mit der Gesellschaft in einen Austausch zu treten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn dies für Sie von Interesse wäre und stehe für Fragen sehr gerne zur Verfügung!
mit freundlichen Grüssen,
Mag. Dieter Rappold
Geschäftsführung
ich bin gespannt ob es eine Reaktion gibt. Mal sehen.
