About
books
business
cooking
daily
fun
movies
new blogs
Spruch
Trips
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
header1

 
Dienstag, 21. August 2007
Hm, ich war ja leider schon auf Urlaub, bzw. schaff ich es nicht nochmal nach Spanien heuer. Wer noch Zeit hat, der könnte die Gelegenheit nützen und bei einer der Yxaiio nights vorbeischauen! Valencia oder Ibiza klingen ja nicht so schlecht.

Yxaiio-Logo
Dort kann man dann mit Ulla und Niki abfeiern und mehr über Yxaiio erfahren. Was ist Yxaiio? Das ist ein neues Getränk, Musik, Lifestyle ...

Bei den bisherigen Parties scheints ja schon lustig gewesen zu sein, wenn man den Fotos oder den Videos glauben möchte:

party011

party021

party3

So und worum gehts da eigentlich? Den 1038. Energy Drink?

the secret? pheromones. odourless scents and natural aphrodisiacs. making Yxaiio unique throughout the world.
Pherowas?

Pheromone (altgriechisch: pherein "überbringen, übermitteln, erregen" und hormon "bewegen") sind Naturstoffe, die der biochemischen Kommunikation zwischen Lebewesen einer Spezies dienen. Andere Arten bleiben von dieser Kommunikation ausgeschlossen. Neben den bekannten Sexuallockstoffen gibt es z.B. Pheromone zur Wegmarkierung oder als Alarmbotenstoff.
Also ich bin gespannt und glaube es erst wenn ich das erste getrunken habe :-) Ich werde mal um eine Kostprobe ansuchen ... Pffh brauch ich doch gar nicht :-)

P.S.: Wem würde ich ein Ticket für eine Yxaiio Ibiza Party spendieren, wenn ich könnte?

Dem Helge, weil er so gut Spanisch spricht und weil er seine Gaude hätte. Auch dem Markus weil er sowieso so ein Festival Typ ist. Dem Daniel, der würde coole Fotos dort machen. Dem Anil von Mobuzz.tv, der würde coole Videos von den Parties machen! Der Dani, die hat schon in Paris auf der LeWeb Party die Puppen tanzen lassen ;-) Ein Ticket für Neuro, sie wäre die Style Queen der Yxaiio Parties, ganz klar! Nicht zu vergessen die Frau Pleitegeiger die Ihre Partyqualitäten in Berlins berühmtester Fußball WG unter Beweis stellen konnte ... hab ich wen vergessen - wer hätte noch gern Tickets, wenn ich welche hätte?

P.P.S.: wichtiger Hinweis?
Christopher hat mich indirekt via Posting darauf aufmerksam gemacht, dass er sich eine explizite Kennzeichnung wünschen würde, dass Yxaiio ein Kunde von uns ist. Christopher, ich geb dir Recht - ich bin davon ausgegangen, dass dies offensichtlich, bzw. implizit klar ist, noch dazu wo nahezu alle Knallgrau Kunden auf der Knallgrau Website auftauchen. Yxaiio selbst hätte ich natürlich gar nicht gekannt wenn wir Sie nicht als Kunden hätten, und wir unterstützen Yxaiio v.a. in Spanien wie auch die Roadmap zeigt. Ich habe zB bei meinem letzten Posting über Polylog.tv auch nicht angefügt, dass Polylog.tv ein Kunde von uns ist. Aus dem Posting sollte sich auch der Spaßfaktor eindeutig erschließen - scheint nicht überall so angekommen zu sein.

Weil ich schon die Diskussionen rund um Spreadshirt sehr interessant fand noch einmal nachgelegt:

Evangelism has a place in the business of technology. Without it, we'd all be scrapping over tiny slices of stagnant markets, instead of embracing growth. But evangelism is no substitute for achievement. Nor, in the end, is an evangelist a replacement for a real leader.
Aus einem guten Artikel über Technorati, Podtech und vielen Problemen die entstehen, wenn Gründer nicht sehen wo Ihre Grenzen sind. Merken!

Auch heuer führt der ORF wieder seine Sommergespräche diesmal mit Elmar Oberhauser in der Rolle des kritischen Journalisten, der die Aufgabe hat den natürlichen Reflex des Politikers, nämlich nichts oder nichts aussagekräftiges zu sagen, zu unterbinden.

Vergangenen FR hatte man die Wahl eine Stunde seiner Lebenszeit zu opfern um dem Gespräch mit Peter Hojac Westenthaler zu lauschen. Das war kein Abend für Menschen mit Magenproblemen, zu überl wurde einem bei den Ausführungen von Westenthaler. Auch anwesend war Hubert Patterer, Chefredakteur der Kleinen Zeitung (der Launiges von Elmar Oberhauser zu berichten weiß). Patterer war imho ein wenig überfordert mit dem Format TV und Oberhauser/Patterer waren nicht perfekt abgestimmt, was dem Westenthaler das eine oder andere Mal aus der Patsche half.

Angesprochen auf die menschenverachtende Hetze aus dem ultrarechten Eck, die das BZÖ via Anzeigen in Graz anlässlich der bevorstehenden Gemeinderatswahlen veranstaltet (die Kleine Zeitung lehnte nach Aussage von Patterer die Anzeigen ab) meinte Westenthaler sinngemäß: Was für den Sarkozy in Frankreich funktioniert kann für uns nur Recht und billig sein. Herr Westenthaler, warum nicht gleich Anleihen bei Mugabe nehmen? Lustig auch die Aussage das verluderte politische System bekämpfen zu wollen, weil die Politik in der Gosse angekommen sei - wo sonst sollte die Politik sein, wenn Westenthaler Politiker sein kann?

Überhaupt interessant, dass man als Politiker Dinge im TV verbreiten kann, für die Normalbürger mit hoher Wahrscheinlichkeit für unmündig erklärt werden. Auch gut zu wissen, dass Westenthaler auch wenn er in der Bodyguard-Prügel Affäre verurteilt würde nicht zurücktreten würde. Es scheint, als lebe er schon längst wie sein politischer Kärntner Ziehvater in einer Parallelwelt weit weg vom Planeten Erde.

Die Krönung des Abend war die Aussage von Elmar Oberhauser:

Herr Westenthaler, haben Sie heute in der Früh viel Spinat gegessen, dass Sie so aufgedreht sind und Ihre tatsächliche Größe dermaßen überschätzen?
und da war es kurz still - herrlich.

Weil ich ja kürzlich darüber schrieb, hab ich anscheinend aktuell eine erhöhte Aufmerksamkeit für die Aktivitäten unserer "Freunde und Helfer" im Web2.0.

So berichtet der Stern vom Polizei Podcast:

Bislang 11.000 Abrufe
Nach einem knappen halben Jahr zieht die Flensburger Polizei ein positives Zwischenfazit ihres Podcast-Angebot. Die Reaktionen anderer Polizeistationen seien durchweg gut, sagte Axel Dobrick. "Wir haben Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet." Seit Ende März seien die Beiträge rund 11.000 Mal abgerufen worden - am häufigsten die Specials zu Rollertuning und zum Berufseinstieg. Mit den Kollegen aus Bonn kooperiert man je nach Bedarf. „Bei übergreifenden Themen wie Alkohol, Drogen oder Kreditkartenbetrug tauscht man auch schon mal Beiträge aus“, so Dobrick.

Dennis Knacke wiederum berichtet vom BarcampCologne2 und von einem Vortrag des Polizisten Guido Karl vom Innenministerium NRW:

In seiner Session erklärte er im übervollen Showroom das Internet aus Sicht der Ordnungshüter und warum die Polizei eigentlich das Web 2.0 erfunden habe: Denn ähnlich wie heute in den zahlreichen Communities wie MySpace oder Facebook hat man dort schon lange eine Profildatenbank mit seinen “Usern” angelegt. “Allerdings gibt es bei uns immer nur drei Bilder: Eins von vorn, links und eins von rechts”, so Karl.