Dienstag, 9. Oktober 2007
Heute am Flughafen in Leipzig konnte ich nicht daran vorüber gehen - Neuland, das neue Baby von brandeins.
Was ist der erste Eindruck? Das Ding ist wirklich teuer, kostet am Kiosk EUR 10,- und spielt somit in einer Klasse mit HBS Magazin. Es kommt wertig wie ein Buch daher, dick und schwer. Im Look and feel und im Satz durchaus vertraut erinnernd an brandeins. Zu bemängeln wäre lediglich, dass sie meiner Meinung nach das selbe Papier wie bei brandeins verwenden nur mit 10gramm weniger Grammatur nach meinem Gefühl. Da wirkt weniger Substanz und das ist schade, trübt den haptischen Eindruck ein wenig.
Die Idee des Magazins finde ich genial und ich wurde sofort gefangen - wie sonst hätte ich mich jemals für die Südpfalz interessiert? Chefredakteurin Susanne Risch schreibt dazu:
Die Welt mag der Markt sein, aber die Welt ist nicht der Kunde. (...) Wer fremde Märkte erobern will, muss deshalb wissen, wo er herkommt, was er kann und was Ihn von anderen abhebt.
Und die besagte Identität liegt nicht im Nationalstaat sondern in der Region. Und wo mag diese Wahrheit mehr gelten als in Deutschland.
Die Geschichten in Neuland, fesseln, begeistern, machen Spaß. Und das Produkt scheint anzukommen - Werbekunden sind nicht zu knapp und hochwertig und sogar die Werbekunden heben sich ab vom internationalen Einerlei ...
Was ist der erste Eindruck? Das Ding ist wirklich teuer, kostet am Kiosk EUR 10,- und spielt somit in einer Klasse mit HBS Magazin. Es kommt wertig wie ein Buch daher, dick und schwer. Im Look and feel und im Satz durchaus vertraut erinnernd an brandeins. Zu bemängeln wäre lediglich, dass sie meiner Meinung nach das selbe Papier wie bei brandeins verwenden nur mit 10gramm weniger Grammatur nach meinem Gefühl. Da wirkt weniger Substanz und das ist schade, trübt den haptischen Eindruck ein wenig.
Die Idee des Magazins finde ich genial und ich wurde sofort gefangen - wie sonst hätte ich mich jemals für die Südpfalz interessiert? Chefredakteurin Susanne Risch schreibt dazu:
Die Welt mag der Markt sein, aber die Welt ist nicht der Kunde. (...) Wer fremde Märkte erobern will, muss deshalb wissen, wo er herkommt, was er kann und was Ihn von anderen abhebt.
Und die besagte Identität liegt nicht im Nationalstaat sondern in der Region. Und wo mag diese Wahrheit mehr gelten als in Deutschland.
Die Geschichten in Neuland, fesseln, begeistern, machen Spaß. Und das Produkt scheint anzukommen - Werbekunden sind nicht zu knapp und hochwertig und sogar die Werbekunden heben sich ab vom internationalen Einerlei ...
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Ich bin bei den Contentmanagerdays in Leipzig - hatte mein Panel schon und habe noch um 15:00 einen Vortrag und lausche gerade Frank Roebers von der Synaxon AG über die es auch einen tollen Artikel im brandeins gibt.
Er spricht über sein Modell wie die Firma durch Wiki Technologie komplett verändert wurde. Das was er erzählt, treibt einem Unternehmer, einem GF erstmal den Angstschweiß auf die Stirn - das kann ich bestätigen.
Er beschreibt wie unglaublich radikal er sein Unternehmen eigentlich aus der Hüfte rausgeschossen umgebaut hat - was er erzählt ist extrem bemerkenswert. Die Zeit des Vortrags ist leider zu kurz um da näher drauf einzugehen und um zu verstehen, warum das dort so gut funktioniert. Fallstricke gäbe es genügend ... Am liebsten würde ich Frank mal 2 Stunden im 1:1 interviewen ... sehr sehr spannend!
Er spricht über sein Modell wie die Firma durch Wiki Technologie komplett verändert wurde. Das was er erzählt, treibt einem Unternehmer, einem GF erstmal den Angstschweiß auf die Stirn - das kann ich bestätigen.
Er beschreibt wie unglaublich radikal er sein Unternehmen eigentlich aus der Hüfte rausgeschossen umgebaut hat - was er erzählt ist extrem bemerkenswert. Die Zeit des Vortrags ist leider zu kurz um da näher drauf einzugehen und um zu verstehen, warum das dort so gut funktioniert. Fallstricke gäbe es genügend ... Am liebsten würde ich Frank mal 2 Stunden im 1:1 interviewen ... sehr sehr spannend!
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