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Montag, 29. Oktober 2007
Das Teeblog, von Demmers Teehaus gab es schon vor langer Zeit einmal. Dann wurde es still um das Projekt.

teeblog_at

Nun fand sich wieder jemand der das Teeblog zu seinem Baby macht. Georg A. Demmer, tritt in Fußstapfen auf seine Art und Weise - Schon mit seinem eigenen Blog bewies er den Blick für das Besondere. Das ist die Beste Grundlage um so ein Projekt erfolgreich zu beleben! Es gibt aber auch noch ambitionierte weitere Autoren und eine Blog Policy.

Ich selbst bin ein großer Teeliebhaber - besonders feine japanische Grüntees haben es mir angetan. Und über Tee gibt es wirklich ohne Ende Geschichte und Geschichten. Ein dankbares Feld also! Es bleibt abzuwarten ob das Teeblog an erfolgreiche Beispiele wie zB das Saftblog anschließen kann. Ich wünsche es Georg und drücke die Daumen und freue mich auf schöne Geschichten ...

Auch dieses Projekt wurde auf Basis der Corporate Weblog Plattform business.twoday realisiert.

Es gibt auch weitere Corporate Blog Projekte zu vermelden, wie zB das ORS Team Blog
ORS-Blog-Header
Die ORS ist der nationale und internationale Service-Dienstleister im Bereich der Übertragung von Rundfunk und Rundfunkzusatzdiensten. Die Aufgaben der ORS gliedern sich in zwei wesentliche Bereiche. Zum einen terrestrischer Sendebetrieb und zum anderen Satellitenabstrahlung.

Ein Riesenprojekt der ORS ist DVB-T, das digitale Antennenfernsehen. DVB-T beschäftigt viele, weil viele Menschen davon direkt betroffen sind - Stichwort "DVB-T Box". Da gibt es jede Mengen Fragen, Missverständnisse und Gerüchte und es entsteht starker Bedarf nach authentischer und transparenter Dialogkommunikation.

Gemeinsam mit unserem Partner Trimedia, der betreuenden PR Agentur, haben wir dem Kunden daher vorgeschlagen die Organisaton sprechen zu lassen - zu erzählen und zu berichten, was man im Rahmen des Projekts gerade macht ... und Fragen sollte man dazu auch stellen können.

Dabei kam das ORS Team Blog heraus, das von Katarina, Martin, Peter, Norbert und Reinhold betrieben wird.

Anhand von Geschichten wie dieser zeigt sich deutlich, dass das Projekt angenommen, diskutiert und auch gefunden wird.

Auch dieses Projekt wurde auf Basis von twoday.business realisiert.

Seit heute ist es soweit Der Westen ist Online. Geburtsschmerzen sind noch da und noch läuft nicht alles perfekt und einiges an Arbeit, finetuning im laufenden Betrieb, wartet noch in den kommenden Wochenrund. Alles andere wäre auch unrealistisch gewesen.

Es war eine gewaltige Aufgabe die von Katharina und Ihrem Team da bewältigt wurde. Dazu mal herzliche Gratulation! Wobei man ja erst am Anfang steht, die nächsten Wochen und Monate werden zeigen wie man das schöne große neue Haus erfolgreich mit Inhalt und Leben füllen kann.

Geschrieben wird auch jede Menge, zuviel um alles zu verlinken und zusammenzufassen, daher nur Ausschnitte - Geradezu hymnisch schreibt der SPON:

Tatsächlich zeigt "DerWesten", wie Regionalzeitungen im Web bestehen können - ohne ihre Seele zu verlieren. (...) Was die "WAZ" sich mit "DerWesten" leistet, ist Lokalzeitung und Regionalportal, ist Nachrichten- und Community-Seite mit lokaler Verwurzelung in einem. Es ist eine eierlegende Wollmilchsau, wie sie derzeit keine andere Zeitung in Deutschland zu bieten hat. (...) Viel tiefer kann man sich online in einer Region kaum verwurzeln. Beeindruckend geschickt führt "DerWesten" dabei Zeitungsinhalte, Beiträge der Online-Redaktion und Community-Beiträge zusammen, ohne sie über Gebühr zu vermengen. (...)
Die FAZ bringt ein Interview und Katharina sagt u.a.:

FAZ: „Der Westen“ soll also eine Art Präventivschlag gegen den WDR sein, der sein Lokalangebot im Internet bekanntlich stark ausweiten möchte?

K. Borchert: Der WDR ist nicht die einzige Konkurrenz, sondern lediglich die finanzkräftigste. Und Geld allein macht noch keinen guten Auftritt. Wir haben über neunzig Lokalredaktionen. Damit müssen wir uns nicht verstecken.

Betont zurückhaltend und skeptisch äussert sich die WELT:

Denn das, was online geht, sieht auf den ersten Blick aus wie stinknormales Internet, wie eine aufgeräumte Version von Spiegel Online. "Ich bin nicht angetreten, das Internet neu zu erfinden", sagt Borchert. (...) Es stehen also etliche Fragezeichen im Raum, wenn die WAZ morgen kurzerhand eine Himmelsrichtung adoptiert. Ob sich die Windrose davon beeindrucken lässt?
Disclosure: Ich habe mit niemandem von "DerWesten" ergebnislose eMails gewechselt, sondern die WAZ Mediengruppe ist ein Kunde von uns.