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Donnerstag, 16. Oktober 2008
Ich dachte mich trifft der Schlag! Nichtsahnend im 19. Bezirk in Richtung der Weinberge spazierend sehe ich den neuesten Geniestreich und Höhepunkt in einer langen Tradition verunglückter Werbekampagnen für die österreichische Tageszeitung die Presse:
Fleischhacker-Selbstdarstellung-Werbekampagne-die-Presse-Sujet
Selten wurde die Vorgabe "als Medium persönlicher" werden gründlicher missverstanden. Und der Slogan? "Auf uns kann man sich weiterhin nicht verlassen". Ich denke schon - denn ich sehe einen Chefredakteur der sich abgehoben, arrogant und selbstverliebt inszeniert und ein Sujet produzieren lässt, bzw. zustimmt dass uns die Aura des Heiligenbildchens suggerieren soll. Damit wird die Presse dem Image als Zeitung für die Kerzerlschlucker vollauf gerecht. Amen!

Wie treffend ist das das Wording der Banner Kampagne - Da ist wirklich jemand ganz ohne Flugzeug abgehoben:
Michael-Fleischhacker-abgehoben
Gelungen sind auch die Reaktionen darauf, die derStandard zusammengefasst hat.