Montag, 17. November 2008
Vor kurzem bekam ich ein eMail von jemandem der mich darüber informierte, dass er seine Nierentransplantation twittert. Für Familie, Freunde und Arbeitskollegen.

Wow. Im ersten Moment fand ich das befremdlich - dann bewundernswert. Die persönliche Situation in so einem Fall ist verdammt schwer und ich hoffe ich komme nie in eine solche.
Dann aber so offensiv damit umzugehen ringt mir Respekt ab. Alle zugehörigen Posts dazu gibt es unter #andinieren. Interessant fände ich das ganze von der qualitativen Seite her. Wie gehts dem Betroffenen damit, bekommt er Feedback dazu und wenn ja welches? Wie gehts dem Umfeld damit und haben die dadurch die Chance gefühlt näher dran zu sein? Gibts durch den twitter channel mehr oder weniger perönliche Besuche als ohne? Allerhand Fragen für eine schöne Untersuchung.
Letzte Frage - wäre sowas wie Twitter nicht auch im Gesundheitswesen in der Arzt - Patienten Beziehung einzusetzen?

Wow. Im ersten Moment fand ich das befremdlich - dann bewundernswert. Die persönliche Situation in so einem Fall ist verdammt schwer und ich hoffe ich komme nie in eine solche.
Dann aber so offensiv damit umzugehen ringt mir Respekt ab. Alle zugehörigen Posts dazu gibt es unter #andinieren. Interessant fände ich das ganze von der qualitativen Seite her. Wie gehts dem Betroffenen damit, bekommt er Feedback dazu und wenn ja welches? Wie gehts dem Umfeld damit und haben die dadurch die Chance gefühlt näher dran zu sein? Gibts durch den twitter channel mehr oder weniger perönliche Besuche als ohne? Allerhand Fragen für eine schöne Untersuchung.
Letzte Frage - wäre sowas wie Twitter nicht auch im Gesundheitswesen in der Arzt - Patienten Beziehung einzusetzen?
Mein Tag strukturiert sich oftmals durch meine eMail Inbox, eingehende Telefonate bzw. durch Termine die ich vor Tagen bzw. Wochen vereinbart habe. Es ist dabei möglich in Form von "To Do" Listen Dinge zu erledigen, aber strategisch zu agieren ist schwierig. Mir fällt auch auf, dass ich strategische Überlegungen vor allem dann anstelle, wenn es weniger gut läuft, wenn es Probleme gibt. Nicht wenn alles glatt läuft.

Wer nur navigiert wenn der Sturm aufzieht, der wird sich immer wieder verfahren.
Sinngemäß habe ich diesen wertvollen Hinweis vergangene Woche bekommen und denke darüber nach. Was ist der Wert des Navigierens? Im übrigen mag ich den Begriff sehr:
Navigation ist die "Steuermannskunst" zu Wasser (Nautik), zu Land und in der Luft. Allgemeiner bezeichnet sie das sich Zurechtfinden in einem topografischen Raum, um einen gewünschten Ort zu erreichen.
Ich versuche das nun verstärkt zu beherzigen und zu einem Teil meines (Arbeits-)Alltags, zu einer Routine werden zu lassen.
1. Wo befinde ich mich?
2. Wo will ich hin?
3. Wie halte ich optimalen Kurs auf dieses Ziel?

Wer nur navigiert wenn der Sturm aufzieht, der wird sich immer wieder verfahren.
Sinngemäß habe ich diesen wertvollen Hinweis vergangene Woche bekommen und denke darüber nach. Was ist der Wert des Navigierens? Im übrigen mag ich den Begriff sehr:
Navigation ist die "Steuermannskunst" zu Wasser (Nautik), zu Land und in der Luft. Allgemeiner bezeichnet sie das sich Zurechtfinden in einem topografischen Raum, um einen gewünschten Ort zu erreichen.
Ich versuche das nun verstärkt zu beherzigen und zu einem Teil meines (Arbeits-)Alltags, zu einer Routine werden zu lassen.
1. Wo befinde ich mich?
2. Wo will ich hin?
3. Wie halte ich optimalen Kurs auf dieses Ziel?
