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Dienstag, 27. Januar 2009
Der harte Rechtsaussenflügel der schon lange nicht mehr christlichen ÖVP, Innenministerin Maria Fekter a.k.a. Schotter-Mitzi ließ noch vor kurzem verlautbaren, dass Sie nach dem Gesetz zu handeln habe - unabhängig davon "ob mich Rehlein Augen aus dem Fernsehen anstarren oder nicht".

Ihre menschenfeindliche Haltung hat Ihr berechtigte harsche Kritik eingetragen, unter anderem ganz im Vorbild Ihres schmallippigen Mentors Wolfgang Schüssel ebenso zu agieren.

fekter-bambi-rehlein-schmallippig1

Plötzlich ganz Frau gesteht Sie, dass die vergangene Woche "echt heavy" war:

Eines habe sie an den Kommentaren der letzten Tage zu ihrer Person "besonders getroffen" . Nämlich: "das Attribut ,schmallippig‘" , belehrte sie die Journalisten. Fekter: "Das ist eine Missachtung der Weiblichkeit. Einem Mann würde man so was wohl nie zuschreiben."
Liebe Frau Ministerin Fekter - ich habe nicht das geringste Interesse an Ihrem Gemütszustand und an Ihrer plötzlichen weinerlichen Haltung. Aber probieren Sie es doch mal mit Rehleinaugen ...

Wenn ich so wie heut spät abends nach Berlin komme und im Motel ONE am Alex absteige dann freu ich mich, wenns nicht zu spät ist um für Nudeln a la Chef (scharf!) im Bonfini vorbeizuschauen - für mich bitte nicht zu scharf.

Feines Essen um EUR 8,50 und dazu ein Alster. Auch Ben Becker scheint ein Fan des Bonfini zu sein und ich hab den Tipp von Ulrike bekommen. Danke!