Sonntag, 22. März 2009
Gestern spät nachts bin ich von einer Woche Mallorca nach Hause gekommen. Um es kurz zu machen - in dieser Jahreszeit ist Mallorca ein Traum und wunderschön, auch wenn man auf individuelles Reisen und persönliche Entdeckungsreisen steht.

Von Palma aus in den Westen und in die Berge
Gelandet in Palma nahmen wir gleich unseren Mietwagen entgegen und verließen die Stadt auf schnellstem Wege - Stadtbesichtigung war am Schluß angesagt. Den ersten Zwischenstop gab es in Port d'Andratx wo wir die ersten Tapas und cerveza con limon bzw. cafe con leche tranken. Vor allem viele reiche Deutsche haben dort Ihre Villen. Noch am selben Tag fuhren wir weiter in Richtung Valdemossa, dem meistbesuchten spanischen Dorf - dort fanden wir kein Quartier, sondern übernachteten in Deia, einer bekannten Künstlerkolonie. Valdemossa ist u.a. so bekannt weil Frederic Chopin dort einst einen Winter mit seiner Geliebten George Sand verbrachte - die hat darüber ein Buch geschrieben. Sowohl Valdemossa als auch Deia sind wunderhübsche spanische Bergdörfer. Im März findet man im Normalfall auch sehr leicht ein Zimmer zu serh günstigen Konditionen (ab EUR 40,- pro DZ).

Orangen, Orangen, Orangen in Soller
Am nächsten Tag ging es weiter nach Sóller und Port de Sóller. Das Herz der mallorquinischen Orangen- und Zitronenplantagen. Sóller ist eine größere mallorquinische Stadt geprägt vom Wohlstand der orangen Vergangenheit. Es gibt auch einen alten Zug der Sóller mit Palma verbindet, als auch eine alte Straßenbahn die Sóller mit dem Hafen verbindet. Gleich neben Sóller liegt Fornatlux, das mehrmals zum schönsten Dorf Spaniens gewählt wurde. Von Sóller aus, kann man tolle Bergtouren in die Serra de Tramuntana machen - mountainbiken ist eher erfahreneren Fahrern empfohlen.

Der Südosten, geprägt von Buchten und Fincas
Von dort ging es weiter in den Südosten der Insel, nachdem der Weg an der Küste nach Pollenca leider gesperrt war. Dort landeten wir in Cala Figuera einem kleinen Ort an der Küste nach Santanyi. Dort waren wir in dem sehr netten Hotel Villa Sirena untergebracht (sehr nett, EUR 45,- fürs DZ / Nacht).

Rund um Cala Figuera finden sich traumhafte Buchten, an erster Stelle die Cala Mondrago im gleichnamigen Naturpark. Von Cala Figuera aus kann man großartige Radtouren unternehmen. Bis nach Felanitx und rauf aufs Santuari San Salvador (gute 400 Höhenmeter) und wieder zurück sind es gute 60 Kilometer - danach schmeckt der Fisch am Abend besonders gut.

Essen, trinken und schönes Wetter
Mallorquinisches Essen ist weniger von Fisch geprägt als erwartet, was wohl an den wenig fischreichen Gewässern rund um Mallorca liegt. Somit gibt es andere herrliche Dinge wie zum Frühstück ensaimadas - die eignen gut zum Eintauchen in den Kaffee. Am Vormittag könnte man Dinge wie Sobrasada, die typisch mallorquinische Paprikawurst, auf einem pan blanco kosten. Unbedingt dabei sein muß ein Picknick in der Natur - sei es in einer Bucht, am Berg oder auf einer blühenden Wiese. Dazu gehören Jamon Serrano, Queso de Mahon, Oliven, frischer Paprika und Tomaten, Brot und fertig ... Während des Tages immer mal wieder eine der herrlich reifen und saftigen Orangen.
Am Abend gibts in Küstennähe frischen Fisch oder gute Eintopfgerichte, Wild und ähnliches. Alles in allem ist die Küche sehr reichhaltig und fettig - nach einer Woche Genuß bereut man da so einiges ;-)
Das Wetter war eine gesamte Woche lang hervorragend mit guten 20 Grad und Sonne, Sonne und nochmals Sonne. Perfektes Wetter für Sport, wandern oder radfahren. Mallorca ist eine wunderschöne Insel mit verträumten und einsamen Flecken die man wenn man zur richtigen Zeit reist nur für sich allein hat.

Alle Fotos vom Urlaub auf Mallorca gibt es hier.

Von Palma aus in den Westen und in die Berge
Gelandet in Palma nahmen wir gleich unseren Mietwagen entgegen und verließen die Stadt auf schnellstem Wege - Stadtbesichtigung war am Schluß angesagt. Den ersten Zwischenstop gab es in Port d'Andratx wo wir die ersten Tapas und cerveza con limon bzw. cafe con leche tranken. Vor allem viele reiche Deutsche haben dort Ihre Villen. Noch am selben Tag fuhren wir weiter in Richtung Valdemossa, dem meistbesuchten spanischen Dorf - dort fanden wir kein Quartier, sondern übernachteten in Deia, einer bekannten Künstlerkolonie. Valdemossa ist u.a. so bekannt weil Frederic Chopin dort einst einen Winter mit seiner Geliebten George Sand verbrachte - die hat darüber ein Buch geschrieben. Sowohl Valdemossa als auch Deia sind wunderhübsche spanische Bergdörfer. Im März findet man im Normalfall auch sehr leicht ein Zimmer zu serh günstigen Konditionen (ab EUR 40,- pro DZ).

Orangen, Orangen, Orangen in Soller
Am nächsten Tag ging es weiter nach Sóller und Port de Sóller. Das Herz der mallorquinischen Orangen- und Zitronenplantagen. Sóller ist eine größere mallorquinische Stadt geprägt vom Wohlstand der orangen Vergangenheit. Es gibt auch einen alten Zug der Sóller mit Palma verbindet, als auch eine alte Straßenbahn die Sóller mit dem Hafen verbindet. Gleich neben Sóller liegt Fornatlux, das mehrmals zum schönsten Dorf Spaniens gewählt wurde. Von Sóller aus, kann man tolle Bergtouren in die Serra de Tramuntana machen - mountainbiken ist eher erfahreneren Fahrern empfohlen.

Der Südosten, geprägt von Buchten und Fincas
Von dort ging es weiter in den Südosten der Insel, nachdem der Weg an der Küste nach Pollenca leider gesperrt war. Dort landeten wir in Cala Figuera einem kleinen Ort an der Küste nach Santanyi. Dort waren wir in dem sehr netten Hotel Villa Sirena untergebracht (sehr nett, EUR 45,- fürs DZ / Nacht).

Rund um Cala Figuera finden sich traumhafte Buchten, an erster Stelle die Cala Mondrago im gleichnamigen Naturpark. Von Cala Figuera aus kann man großartige Radtouren unternehmen. Bis nach Felanitx und rauf aufs Santuari San Salvador (gute 400 Höhenmeter) und wieder zurück sind es gute 60 Kilometer - danach schmeckt der Fisch am Abend besonders gut.

Essen, trinken und schönes Wetter
Mallorquinisches Essen ist weniger von Fisch geprägt als erwartet, was wohl an den wenig fischreichen Gewässern rund um Mallorca liegt. Somit gibt es andere herrliche Dinge wie zum Frühstück ensaimadas - die eignen gut zum Eintauchen in den Kaffee. Am Vormittag könnte man Dinge wie Sobrasada, die typisch mallorquinische Paprikawurst, auf einem pan blanco kosten. Unbedingt dabei sein muß ein Picknick in der Natur - sei es in einer Bucht, am Berg oder auf einer blühenden Wiese. Dazu gehören Jamon Serrano, Queso de Mahon, Oliven, frischer Paprika und Tomaten, Brot und fertig ... Während des Tages immer mal wieder eine der herrlich reifen und saftigen Orangen.
Am Abend gibts in Küstennähe frischen Fisch oder gute Eintopfgerichte, Wild und ähnliches. Alles in allem ist die Küche sehr reichhaltig und fettig - nach einer Woche Genuß bereut man da so einiges ;-)
Das Wetter war eine gesamte Woche lang hervorragend mit guten 20 Grad und Sonne, Sonne und nochmals Sonne. Perfektes Wetter für Sport, wandern oder radfahren. Mallorca ist eine wunderschöne Insel mit verträumten und einsamen Flecken die man wenn man zur richtigen Zeit reist nur für sich allein hat.

Alle Fotos vom Urlaub auf Mallorca gibt es hier.
