Sonntag, 28. Juni 2009
Unter den vielen Filmtipps die ich bekommen habe, befand sich auch State of Play - ein mit Russel Crow, Ben Affleck, Helen Mirren, Robin Wright-Penn und Jason Bateman hochkarätig besetzter Polit-Thriller.
"Wer diese Geschichte liest, der soll Druckerschwärze an seinen Fingern haben"
Wer bei solchen und ähnlichen Zitaten herzlich lachen möchte und gleichzeitig einen feinen, anspruchslosen Samstag Abend Politthriller sucht, der ist bei State of Play gut aufgehoben. Zitate wie das obige und einige mehr lassen vermuten, die Lobby der amerikanischen Zeitungsindustrie hat hier kräftig mitfinanziert um alle wissen zu lassen, dass sie nicht daran denkt so einfach mir nix dir nix unterzugehen.

Helen Mirren als Cameron ist die nach aussen toughe aber doch warmherzige Managerin des Washington Globe, der neue Eigentümer hat und die wollen nur Rendite - das setzt sie gewaltig unter Druck und der unabhängige Qualitätsjournalismus gerät in Gefahr!
Deshalb beschäftigt sie junge Journalismusküken wie Della Fry die mit Ihrem Blog Capitol Hill die Karriereleiter hochklettert. Für eine wie sie hat der überfressene Altmeister des Qualitätsjournalismus Cal McAffrey (Russel Crowe: Saab fahrend, Burger schmatzend, Whiskey drinkend) nur Verachtung übrig. Aber als Altmeister seines Faches strahlt er eben doch wie die Sonne, kennt alle Kniffe und die junge Online Redakteurin braucht seine Hilfe.
Mehr wird an der Stelle nicht verraten, für alle jene die den Film sehen wollen - ich kann Ihn durchaus empfehlen, weil lustig, unterhaltsam und manchmal sogar spannend.
"Wer diese Geschichte liest, der soll Druckerschwärze an seinen Fingern haben"
Wer bei solchen und ähnlichen Zitaten herzlich lachen möchte und gleichzeitig einen feinen, anspruchslosen Samstag Abend Politthriller sucht, der ist bei State of Play gut aufgehoben. Zitate wie das obige und einige mehr lassen vermuten, die Lobby der amerikanischen Zeitungsindustrie hat hier kräftig mitfinanziert um alle wissen zu lassen, dass sie nicht daran denkt so einfach mir nix dir nix unterzugehen.

Helen Mirren als Cameron ist die nach aussen toughe aber doch warmherzige Managerin des Washington Globe, der neue Eigentümer hat und die wollen nur Rendite - das setzt sie gewaltig unter Druck und der unabhängige Qualitätsjournalismus gerät in Gefahr!
Deshalb beschäftigt sie junge Journalismusküken wie Della Fry die mit Ihrem Blog Capitol Hill die Karriereleiter hochklettert. Für eine wie sie hat der überfressene Altmeister des Qualitätsjournalismus Cal McAffrey (Russel Crowe: Saab fahrend, Burger schmatzend, Whiskey drinkend) nur Verachtung übrig. Aber als Altmeister seines Faches strahlt er eben doch wie die Sonne, kennt alle Kniffe und die junge Online Redakteurin braucht seine Hilfe.
Mehr wird an der Stelle nicht verraten, für alle jene die den Film sehen wollen - ich kann Ihn durchaus empfehlen, weil lustig, unterhaltsam und manchmal sogar spannend.
