Freitag, 14. August 2009
So berichtet das auflagenstarke Magazin NEWS in seiner Ausgabe vom 13. August 2009 in seiner Geschichte zur Generation Upload im Rahmen einer 4-teiligen Zukunftsserie (hier der Artikel: News-Artikel-Generation-Upload-13082009 (pdf, 1,386 KB)).

Ich hatte dazu vor 2 Wochen ein Fotoshooting bei uns in der Agentur und ein Interview im News Tower. In dem Interview ging es unter anderem v.a. um die Frage ob und wie Web 2.0 und Social Media das Arbeitsumfeld von morgen beeinflußen werden - leider fand das nicht so viel Platz wie erhofft, daher werde ich hier ein wenig mehr daovn berichten.
Wie arbeitet Knallgrau mit Web 2.0 Paradigmen?
Ich habe dabei auch von unseren eigenen Erfahrungen erzählt. Zum Beispiel der Entwicklung weg von eMail (Push) hin zu Feeds & Flows (Pull). Eine sehr nutzenstiftende Anwendung hierbei ist Yammer, ein internes Twitter bzw. microblogging tool:

So wurde ohne ein @all eMail jeder der wollte aufmerksam auf die Veranstaltung der WKO mit Guy Kawasaki - zu der ich mich natürlich gleich angemeldet habe.
Um unser konsolidiertes Wissen, Regeln, Prozesse und ähnliches zu dokumentieren arbeiten wir mit einem internen WIKI. Der dort geschaffene Rahmen freien kreativen Handelns ermöglicht dann auch die Entstehung des Knallgrau Buchklubs, von dem ich selbst erst Wochen später erfahren habe - ein wertvoller Beitrag zur internen Wissensverteilung:

Unsere Sales Leads bzw. unser CRM wickeln wir vollständig mit Highrise von 37signals ab und es ist das erste Tool, dass sich nahtlos und angenehm in den Arbeitsalltag integriert hat.
Unsere Außenkommunikation wird natürlich nach wie vor durch Pressearbeit und damit verbundene Berichterstattung über knallgrau geprägt. Aber es entstehen zeitgleich neue wertvolle Kanäle neben der Knallgrau Website, wie das Knallgrau Weblog, der Knallgrau Twitter Account mit über 1.300 Followern, die Knallgrau Facebook Page, Knallgrau.tv - ein toller neuer Weg bestehende hochkarätige Videoinhalte zu kommentieren. Dies wirkt nach Innen und nach außen - und natürlich die zusätzlichen persönlichen digitalen Medien unserer MitarbeiterInnen.
Dies hat bei uns dazu geführt, dass wir eine sehr viel transparentere und offenere Organisation im besten Sinne geworden sind. Mein Eindruck ist, dass es dadurch MitarbeiterInnen ermöglicht wird unternehmerisch zu denken und zu handeln.
Insofern geht es um mehr als um Schlagworte wie Web 2.0, Social Media oder Generation Upload. Es geht vielmehr um den unglaublichen nachhaltigen Einfluß den diese Entwicklungen auf die Unternehmen von morgen haben werden. Die Unternehmen der creative industries nehmen diese Entwicklung vorweg - sie sind heute schon mehrheitlich mit jenen technologieaffinen digital natives konfrontiert die morgen in jeder Organisation sitzen werden.
Wenn sich die Vertreter der creative industries dieses Erfahrungswissens bewußt werden und in der Lage sind dieses implizite Wissen, sichtbar, greifbar, übertragbar und beliebig anwendbar zu machen, sitzen sie auf einem großen Schatz. Nur wenn wir all diese Prozesse und Herausforderungen des Wandels am eigenen "organisationalen Leib" erfahren haben können wir glaubwürdig unsere Kunden beraten und betreuen.
Wir sehen im Verständnis des Zusammenspiels von technologischem, gesellschaftlichen und dadurch bedingten individuellen Wandel die Grundlage für unsere Geschäftsmodelle von morgen.
Daraus leiten sich die Produkte und Dienstleistungen ab, die es knallgrau ermöglichen Firmen wirklich ins Web 2.0 zu bringen!

Ich hatte dazu vor 2 Wochen ein Fotoshooting bei uns in der Agentur und ein Interview im News Tower. In dem Interview ging es unter anderem v.a. um die Frage ob und wie Web 2.0 und Social Media das Arbeitsumfeld von morgen beeinflußen werden - leider fand das nicht so viel Platz wie erhofft, daher werde ich hier ein wenig mehr daovn berichten.
Wie arbeitet Knallgrau mit Web 2.0 Paradigmen?
Ich habe dabei auch von unseren eigenen Erfahrungen erzählt. Zum Beispiel der Entwicklung weg von eMail (Push) hin zu Feeds & Flows (Pull). Eine sehr nutzenstiftende Anwendung hierbei ist Yammer, ein internes Twitter bzw. microblogging tool:

So wurde ohne ein @all eMail jeder der wollte aufmerksam auf die Veranstaltung der WKO mit Guy Kawasaki - zu der ich mich natürlich gleich angemeldet habe.
Um unser konsolidiertes Wissen, Regeln, Prozesse und ähnliches zu dokumentieren arbeiten wir mit einem internen WIKI. Der dort geschaffene Rahmen freien kreativen Handelns ermöglicht dann auch die Entstehung des Knallgrau Buchklubs, von dem ich selbst erst Wochen später erfahren habe - ein wertvoller Beitrag zur internen Wissensverteilung:

Unsere Sales Leads bzw. unser CRM wickeln wir vollständig mit Highrise von 37signals ab und es ist das erste Tool, dass sich nahtlos und angenehm in den Arbeitsalltag integriert hat.
Unsere Außenkommunikation wird natürlich nach wie vor durch Pressearbeit und damit verbundene Berichterstattung über knallgrau geprägt. Aber es entstehen zeitgleich neue wertvolle Kanäle neben der Knallgrau Website, wie das Knallgrau Weblog, der Knallgrau Twitter Account mit über 1.300 Followern, die Knallgrau Facebook Page, Knallgrau.tv - ein toller neuer Weg bestehende hochkarätige Videoinhalte zu kommentieren. Dies wirkt nach Innen und nach außen - und natürlich die zusätzlichen persönlichen digitalen Medien unserer MitarbeiterInnen.
Dies hat bei uns dazu geführt, dass wir eine sehr viel transparentere und offenere Organisation im besten Sinne geworden sind. Mein Eindruck ist, dass es dadurch MitarbeiterInnen ermöglicht wird unternehmerisch zu denken und zu handeln.
Insofern geht es um mehr als um Schlagworte wie Web 2.0, Social Media oder Generation Upload. Es geht vielmehr um den unglaublichen nachhaltigen Einfluß den diese Entwicklungen auf die Unternehmen von morgen haben werden. Die Unternehmen der creative industries nehmen diese Entwicklung vorweg - sie sind heute schon mehrheitlich mit jenen technologieaffinen digital natives konfrontiert die morgen in jeder Organisation sitzen werden.
Wenn sich die Vertreter der creative industries dieses Erfahrungswissens bewußt werden und in der Lage sind dieses implizite Wissen, sichtbar, greifbar, übertragbar und beliebig anwendbar zu machen, sitzen sie auf einem großen Schatz. Nur wenn wir all diese Prozesse und Herausforderungen des Wandels am eigenen "organisationalen Leib" erfahren haben können wir glaubwürdig unsere Kunden beraten und betreuen.
Wir sehen im Verständnis des Zusammenspiels von technologischem, gesellschaftlichen und dadurch bedingten individuellen Wandel die Grundlage für unsere Geschäftsmodelle von morgen.
Daraus leiten sich die Produkte und Dienstleistungen ab, die es knallgrau ermöglichen Firmen wirklich ins Web 2.0 zu bringen!
