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Freitag, 2. Oktober 2009
Hurra er ist da - Das Web 2.0 das schwammige unbekannte Wesen wird eingefangen und erklärt in all seinen mannigfaltigen wunderbaren Dimensionen. Wie ist das möglich? Das ist dem unermüdlichen Einsatz von Meral Akin-Hecke zu verdanken, die seit einiger Zeit mit Hilfe Ihrer Initiative "Digitalks - digitale Medien verstehen" kräftig dazu beiträgt Wien zum zukünftigen Silicon Valley des deutschen Sprachraums zu machen.



Knallgrau durfte den Entstehungsprozeß durch Gudrun Schweighofer sehr aktiv unterstützen und auch unsere karenzierte Designerin half mit um dem tollen Inhalt ein schönes Gesicht zu geben. Nicht zu vergessen mein Gründungskollege und Co-Geschäftsführer Matthias Platzer mit seinem Beitrag zum Thema Online Zusammenarbeit

Danke Meral, dass wir ein so tolles Projekt unterstützen durften - das macht große Freude!

Das ist schön, weils gar so deutlich ist - derStandard.at macht eine große Serie zum Thema digitale Beziehungen und schreibt in einem Artikel über Twitter:

Selbst präsentiert sich auf Twitter mittlerweile auch derStandard.at/Sport. Und schon jetzt kristallisiert sich eine der Frequently Asked Questions heraus: "Warum tickert Ihr die Spiele nicht gleich live über Twitter?" Standard-Antwort: "Weil wir eigentlich die User von Twitter zu uns bringen wollen und nicht umgekehrt." Das leuchtet ein, das ist schon so banal, dass es unbedingt getwittert werden muss.
Genau das ist der Irrglaube aus der Sichtweise des monolithischen in sich geschlossenen Web. Aber viel Glück weiterhin lieber Online Standard, wenn Ihr glaubt dadurch User von Twitter auf den Online Standard zu bekommen ...