und ist auch noch stolz darauf, bzw. glaubt es sei eine gute Entscheidung gewesen!
Die Programmierung der Seiten war übrigens unsere erste Erfahrung aus erster Hand mit Offshore-Angeboten (Stichwort: practice what you preach). Dafür, dass die Korrespondenz nur per E-Mail erfolgte, lief es erstaunlich glatt. Natürlich hat nicht alles hundertprozentig geklappt, aber gemessen an den Kosten war es eine gute Entscheidung.
Unsere Schlussfolgerung daraus: Webdesigner in Deutschland müssen sich warm anziehen, wenn sich solche Angebote hier weiter herumsprechen. Es sei denn, sie integrieren Offshore-Dienstleistungen in ihr eigenes Angebot....
Wie kurzsichtig. Da erklärt Herr Wichmann noch kurz vorher:
Wie man sieht, haben wir ein neues Layout für das Weblog – und auch gleich für unsere Website. Nachdem unser altes Website-Layout das stolze Alter von etwa 6 Jahren erreicht hat (schon so lange her, wir wissen es nicht mehr genau :-) ), dachten wir, dass es doch mal Zeit für einen Relaunch wäre....
Hm. Nun sieht die Seite eben 5 Jahre alt aus. Und ein User bemerkt in den Kommentaren richtig, dass diese Leistung wohl keine wirkliche Gefahr für einen guten Webdesigner sein kann.
Also, wenn die alle solche Arbeit abliefern, wie ihre russischen Designer, dann mache ich mich mir keine Sorgen um die Arbeitsplätze deutscher Webdesigner.
Seien Sie mir nicht böse, aber ich habe im ersten Moment gedacht, das hat ein Schüler gebastelt.
Da hat Dirk nicht unrecht. Und angesichts solch klarer Worte gibts dann diese Widerworte:
Junger Mann,das nennt sich “No Frills”. :-) Mal im Ernst, über Geschmack kann man verschiedener Ansicht sein, wir legen Wert auf ein einfaches, leicht nutzbares Layout. Kann man anders sehen, aber das ist eine Geschmackssache.
1. Wie schließt man denn auf einen "jungen Mann" (das hört sich fast an wie ein "also jetzt hör mal gut zu mein Kleiner, der Berateronkel erklärt dir mal kurz die Welt...")? Aha, "no frills" Design ist das also im Berater-denglish. Da hätten wir ja was neues im Bullshit Bingo - Hurra!
Egal, das scheint ja eh sinnlos! Faktum ist, dass gutes Design keine Geschmacksache ist. Sonst könnte eben jeder dahergelaufene russische Computerbenutzer Designer sein (nix gegen Russen!). Tun sie anscheined auch. Aber es heißt "Form folgt Funktion" also hat Design einen Nutzen zu erbringen (und am Ende einen Return on Investment) und in diesem Sinne eine klare Aufgabe die eben nicht "Geschmacksache" ist.
Wir haben nun in mehr als 4,5 Jahren über 80 Webprojekte realisiert, angefangen bei kleinen KMUs bis hin zu Kunden wie Deutsche Bank, RWE, Henkel, BMW, Mobilkom, ARCS, Mayr Melnhof usw.... Ich bin heilfroh immer nur mit den besten Leuten zusammengearbeitet zu haben - die kosten auch was und bestimmte Dinge hätten wir "als Mittler" auch billiger einkaufen und teurer verkaufen können. Aber den ganzen Schwachsinn hatten wir schon mal meine Damen und Herren - war so gegen 2000. Da waren wir noch nicht dabei - Berlecon eben schon...
Naja, Geiz ist geil.
Die Programmierung der Seiten war übrigens unsere erste Erfahrung aus erster Hand mit Offshore-Angeboten (Stichwort: practice what you preach). Dafür, dass die Korrespondenz nur per E-Mail erfolgte, lief es erstaunlich glatt. Natürlich hat nicht alles hundertprozentig geklappt, aber gemessen an den Kosten war es eine gute Entscheidung.
Unsere Schlussfolgerung daraus: Webdesigner in Deutschland müssen sich warm anziehen, wenn sich solche Angebote hier weiter herumsprechen. Es sei denn, sie integrieren Offshore-Dienstleistungen in ihr eigenes Angebot....
Wie kurzsichtig. Da erklärt Herr Wichmann noch kurz vorher:
Wie man sieht, haben wir ein neues Layout für das Weblog – und auch gleich für unsere Website. Nachdem unser altes Website-Layout das stolze Alter von etwa 6 Jahren erreicht hat (schon so lange her, wir wissen es nicht mehr genau :-) ), dachten wir, dass es doch mal Zeit für einen Relaunch wäre....
Hm. Nun sieht die Seite eben 5 Jahre alt aus. Und ein User bemerkt in den Kommentaren richtig, dass diese Leistung wohl keine wirkliche Gefahr für einen guten Webdesigner sein kann.
Also, wenn die alle solche Arbeit abliefern, wie ihre russischen Designer, dann mache ich mich mir keine Sorgen um die Arbeitsplätze deutscher Webdesigner.
Seien Sie mir nicht böse, aber ich habe im ersten Moment gedacht, das hat ein Schüler gebastelt.
Da hat Dirk nicht unrecht. Und angesichts solch klarer Worte gibts dann diese Widerworte:
Junger Mann,das nennt sich “No Frills”. :-) Mal im Ernst, über Geschmack kann man verschiedener Ansicht sein, wir legen Wert auf ein einfaches, leicht nutzbares Layout. Kann man anders sehen, aber das ist eine Geschmackssache.
1. Wie schließt man denn auf einen "jungen Mann" (das hört sich fast an wie ein "also jetzt hör mal gut zu mein Kleiner, der Berateronkel erklärt dir mal kurz die Welt...")? Aha, "no frills" Design ist das also im Berater-denglish. Da hätten wir ja was neues im Bullshit Bingo - Hurra!
Egal, das scheint ja eh sinnlos! Faktum ist, dass gutes Design keine Geschmacksache ist. Sonst könnte eben jeder dahergelaufene russische Computerbenutzer Designer sein (nix gegen Russen!). Tun sie anscheined auch. Aber es heißt "Form folgt Funktion" also hat Design einen Nutzen zu erbringen (und am Ende einen Return on Investment) und in diesem Sinne eine klare Aufgabe die eben nicht "Geschmacksache" ist.
Wir haben nun in mehr als 4,5 Jahren über 80 Webprojekte realisiert, angefangen bei kleinen KMUs bis hin zu Kunden wie Deutsche Bank, RWE, Henkel, BMW, Mobilkom, ARCS, Mayr Melnhof usw.... Ich bin heilfroh immer nur mit den besten Leuten zusammengearbeitet zu haben - die kosten auch was und bestimmte Dinge hätten wir "als Mittler" auch billiger einkaufen und teurer verkaufen können. Aber den ganzen Schwachsinn hatten wir schon mal meine Damen und Herren - war so gegen 2000. Da waren wir noch nicht dabei - Berlecon eben schon...
Naja, Geiz ist geil.
