PC Welt berichtet:
Blogs sind digitale Sprachrohre für jedermann. Es dauert nur ein paar Minuten, so einen persönlichen Webauftritt einzurichten. Und dann kann, wer fähig ist, etwa eine E-Mail zu schreiben, sich über ein Thema seiner Wahl im Netz auslassen, also bloggen. Das bedeutet aber nicht, dass der Blog auch von irgendjemandem gelesen wird. Um unter den vielen Millionen Blogs weltweit wahrgenommen zu werden, müssen Blogger ein wenig nachhelfen.
Und Michael Schuster, aka smi gibt Rat:
...Schuster rät aber, seinen Blog bei einem Hosting-Provider anzulegen, auf dessen Startseite stets aktualisierte Blogs angezeigt werden. "Das erhöht die Chance, dass jemand auf diesen Blog stößt."
klar, am besten bei twoday.net! und weiter:
Außerdem sollten Blogger auch andere Blogs lesen und dort Kommentare hinterlassen. "Man sollte aber wirklich etwas zu sagen haben", mahnt Schuster. Grundsätzlich ist ein Blog Schuster zufolge wie ein Gespräch zu betrachten. Es gelten die gleichen Mechanismen: "Man muss also auch zuhören können."
Mhm, genau. Und ausserdem:
Blogs leben von ihrer Aktualität. Wer eine Textablage daraus macht, hat schon verloren. "Es gibt zwar gute Blogs, die nur dreimal im Monat aktualisiert werden, besser ist aber zwei- oder dreimal pro Woche", rät Michael Schuster von "twoday.net". "Die Leser erwarten einfach eine gewisse Kontinuität."
oder eben 2-3 Mal am Tag.
Danke für das Interview!
Blogs sind digitale Sprachrohre für jedermann. Es dauert nur ein paar Minuten, so einen persönlichen Webauftritt einzurichten. Und dann kann, wer fähig ist, etwa eine E-Mail zu schreiben, sich über ein Thema seiner Wahl im Netz auslassen, also bloggen. Das bedeutet aber nicht, dass der Blog auch von irgendjemandem gelesen wird. Um unter den vielen Millionen Blogs weltweit wahrgenommen zu werden, müssen Blogger ein wenig nachhelfen.
Und Michael Schuster, aka smi gibt Rat:
...Schuster rät aber, seinen Blog bei einem Hosting-Provider anzulegen, auf dessen Startseite stets aktualisierte Blogs angezeigt werden. "Das erhöht die Chance, dass jemand auf diesen Blog stößt."
klar, am besten bei twoday.net! und weiter:
Außerdem sollten Blogger auch andere Blogs lesen und dort Kommentare hinterlassen. "Man sollte aber wirklich etwas zu sagen haben", mahnt Schuster. Grundsätzlich ist ein Blog Schuster zufolge wie ein Gespräch zu betrachten. Es gelten die gleichen Mechanismen: "Man muss also auch zuhören können."
Mhm, genau. Und ausserdem:
Blogs leben von ihrer Aktualität. Wer eine Textablage daraus macht, hat schon verloren. "Es gibt zwar gute Blogs, die nur dreimal im Monat aktualisiert werden, besser ist aber zwei- oder dreimal pro Woche", rät Michael Schuster von "twoday.net". "Die Leser erwarten einfach eine gewisse Kontinuität."
oder eben 2-3 Mal am Tag.
Danke für das Interview!
