Der israelische Botschafter in Schweden zeigt was er von der Freiheit der Kunst haelt:
Zvi Mazel, israelischer Botschafter in Schweden, machte kurzen Prozess. Wenig diplomatisch versenkte er Scheinwerfer in der Kunst-Installation "Schneewittchen und der Wahnsinn der Wahrheit". Der Eklat war perfekt. Doch entschuldigen will sich Mazel nicht - trotz der Einbestellung ins schwedische Außenministerium.
Der Bericht im Spiegel. Sharon lobt dieses Vorgehen als Statement gegen den wachsenden Antisemitismus in Europa. Von dem Botschafter gibt es nicht einmal ein Wort der Entschuldigung. Bezeichnend fuer eine Regierung die zum Glueck nicht fuer ein ganzes Land und seine Bevoelkerung steht, sondern abgewaehlt werden kann.
Zvi Mazel, israelischer Botschafter in Schweden, machte kurzen Prozess. Wenig diplomatisch versenkte er Scheinwerfer in der Kunst-Installation "Schneewittchen und der Wahnsinn der Wahrheit". Der Eklat war perfekt. Doch entschuldigen will sich Mazel nicht - trotz der Einbestellung ins schwedische Außenministerium.
Der Bericht im Spiegel. Sharon lobt dieses Vorgehen als Statement gegen den wachsenden Antisemitismus in Europa. Von dem Botschafter gibt es nicht einmal ein Wort der Entschuldigung. Bezeichnend fuer eine Regierung die zum Glueck nicht fuer ein ganzes Land und seine Bevoelkerung steht, sondern abgewaehlt werden kann.
Sierra - am 22. Januar 2004, 11:49
