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Und ganz ungewollt traegt KHG und sein Kabinettschef Winkler zu ungeahnter Transparenz im unglaublich heterogenen Markt von New Media Dienstleistungen bei, wie der juengste Artikel im Standard beweist:

Die Brau Union von Oberösterreichs IV-Präsident Karl Büche etwa ist gerade dabei, im Hinblick auf das Delisting von der Börse den Auftritt umzugestalten. Kosten: knapp mehr als 20.000 Euro. Ähnlich viel zahlte der Präsident der Grazer und Vize der Bundes-IV, Werner Tessmar-Pfohl, für die Website der Sattler AG: 22.000 Euro. Weit unter dem Preis der Grasser-Homepage liegen auch die Seiten von Konzernen wie Zumtobel, Frantschach oder Rauch. Die Salzburger Aluminium AG von IV-Boss Josef Wöhrer wiederum bekommt für 30.000 Euro auch einen Newsletter und eine Einkaufsplattform.
Und wieder einmal werden wahrscheinlich wie so oft Aepfel mit Birnen verglichen. "Homepage ist Hompeitsch" aber das ist nach dem Kasperltheater rund um den schoensten Finanzminister der Welt egal...

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