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Es meldet sich zu Wort, das Urgestein der oesterreichischen New Media Szene, Herr Christoph Wize von Pixelwings und gibt zum Besten:

"Für diese Website allein scheint mir so eine Summe etwas hoch gegriffen", sagte Christoph Wize, Geschäftsführer der Wiener Pixelwings, seit 1995 im Geschäft mit Webdesign.
Über den Daumen, so Wize weiter, sei ein Auftritt wie jener von Finanzminister Karl-Heinz Grasser mit allem Drumherum wie Logo-Entwicklung, zugeschaltetetem Content-Management-System etc. für rund die Hälfte bis zwei Dritteln dieses Gelds auf dem freien Markt zu haben.


Es geht dabei um diese Kroenung der Websites. Den ganzen Bericht dazu gibts in der futurezone. Nicht schlecht was der Herr Wize da verlangt...
tom meinte am 11. Feb, 18:46:
mir
geht das hin und her über den feinen herrn schon auf die nerven...
andere politiker haben sicher mehr geld verschustert, ohne, daß großer wind drum gemacht wurde... 
eria antwortete am 11. Feb, 18:51:
na ja... er hat sich "erwischen" lassen. ist doch immer so.. was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.... das heisst ja noch lang nicht, dass es nicht trotzdem unmengen an aufregern jeden tag in österreich gibt. und ganz ehrlich ich gönn es dem herrn minister sonnyboy. jawohl! 
Sierra antwortete am 11. Feb, 20:02:
da magst du recht haben tom. nur besonders dumm ist, wie er mit dieser inkompetenz seines kabinettschef umgeht.... 
kinomu antwortete am 12. Feb, 16:31:
das problem ist nicht, dass er "geld verschustert" hat, sondern dass er viel geld angenommen hat (wohin ist es geflossen? was war oder ist die gegenleistung?), dass er es nicht versteuert hat und sich von seinen untergebenen "weisswaschen" lässt. dass ihn seine politik und seine selbstherrlichen auftritte (er verschickte zb autogrammkarten) bei uns nicht beliebt machen, trägt dazu bei, dass allzu oft von dieser sache zu lesen ist.