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Auf einer 3 stuendigen Autofahrt nach Hause... zurueck in die Stadt, kommend aus den Bergen. Herrlichen Pulverschnee, Pisten und atemberaubende Abfahrten noch immer unter den Fuessen. Da laeuft dann Musik im Autoradio und untermalt nette schon viel zu lange faellige Gespraeche. Es sind Klassiker und irgendwann grinst man und singt einfach mit:

Nahtlos tief die Bräune
spurtlich die Figur -
weu das Maskuline drängt si bei uns vua.
Mir san immer locka
schick und elegant -
unwahrscheinlich lässig
rasend interessant.

Und die Hosen de pickn auf uns pausenlos wia a Kletten

weu mir haum
warum soi mas net sagn
unsere Qualitäten.

Ein Text aus den besseren Tagen eines scheidungsgeplagten Austropoppers.

Und schliesslich eines der Highlights der oesterreichischen Musikgeschichte:

Manchesmal, da spür i so a Zieh'n in der Brust und dann is' Zeit
Aus heiter'm Himmel packt's mi und dann waß i,
jetzt is wieder 'mal soweit
da gibt's gar nix, da brauch i net überlegen
heut muaß i mir's wieder geben

Da führt ka Weg vorbei, alles andere is vollkommen egal
das is ma eh net neu, plötzlich bin i dann total sentimental
und dann waß i, was i brauch und was i will -
i brauch mei Überdosis G'fühl.

Von STS, die Ueberdosis Gfuehl. Ein feiner Abschluss von 3 Tagen skifahren.
tom meinte am 18. Feb, 09:11:
da sind die kenner zuhause
die gymnasjasten von heute wissen nicht mal mehr, daß es STS musik macht, und bei Fendrich heißts: "Lukas! Lukas!".... 
Sierra antwortete am 18. Feb, 09:14:
bitte erinner mich nicht an mein Alter!!! ;-) 
tom antwortete am 18. Feb, 10:06:
nawennswaris!
Österreichische kultur gehört gefördert! 
boomerang meinte am 18. Feb, 10:40:
wird ...
... leider verkannt, das text-genie von sts, fendrich, ambros und konsorten.
das war eben noch ganslhaut-musik (überdosis g´fühl).