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Irgendwie hat unsere Idee bez. Businesscase bei diesem Projekt völlig anders ausgesehen. Das liegt vor allem an der Usage die wir sicher nicht so (112 Kommentare!!!) eingeschätzt haben. Interessant!
zuckerwatte meinte am 18. Feb, 12:06:
rudolf33a
..ist mein persönlicher favorit unter den kommentierenden... 
Moe meinte am 18. Feb, 13:22:
Fakes
find ich dann aber nicht so sehr spannend, auch wenn sie viele Kommentae erhalten. 
Sierra antwortete am 20. Feb, 10:18:
Hi Moe, das verstehe ich leider gar nicht - wie identifizierst du hier einen Fake? Danke für Feedback.... 
Moe antwortete am 20. Feb, 12:47:
die fotos
... sind eigentlich von einem US internet model, die irgendwie immer dazu benutzt wird, für fakes herhalten zu müssen. angeblich müsste die dame auch auf livejournal, myspace und co unterwegs sein, da dort irgendwelche user ihre fotos hochladen und sich für sie ausgeben. ( vgl http://mugge8dk.dk/tiff/tiff.htm )
ich hab mal einen kommentar geschrieben der keinerlei vorwürfe enthielt und nur danach fragte, wie es denn so mit ehrlichkeit und urheberrecht steht, und kurze zeit später wurden die beiträge aus dem moblog runtergenommen.

soviele kommentare gab es imho deswegen, weil da eben einer fotos eines models hochgeladen hat und behauptet hat, es seien die eigenen. ich denke mal so user wünscht man sich auf keiner plattform. 
Sierra antwortete am 21. Feb, 09:01:
na danke auf jeden fall für den hinweis - davon hatte ich keine ahnung... 
Susi meinte am 18. Feb, 21:09:
sowas biestiges ;-)
die lady hat die story deleted...
"Sorry! URL BigBeastyLady/stories/26948 was not found on this server!" 
martinroell meinte am 18. Feb, 22:01:
Erzähl' das mal ausführlicher.
Die verlinkte Story ist leider weg. Erzähl' mal bitte. 
Sierra antwortete am 20. Feb, 10:18:
Also es handelte sich um eine "MoBloggerin" die auf einen Beitrag 112 Kommentare hatte. Ganz generell beobachten wir, dass es ein gänzlich anderes Verhältniss von Beiträgen vs. Kommentaren gibt als im WEB-blogging. D.h. das Tool wird viel mehr als "Conversationtool" denn als "Publishingtool" genützt. Unsere konzeptionellen Überlegungen vor dem Projekt haben das nicht in dieser Form berücksichtigt. Nun sind wir am überlegen wie wir die bestehende App mit User Base in diese Richtung drehen können um den user need besser und stärker abzubilden... (die verlinkte Bloggerin hat sich scheinbar? leider entschieden dem Angebot den Rücken zu kehren (ich hoffe nicht wegen der Verlinkung)).