Vergangene Woche durfte ich ja als Panelist beim Podcastday2006 des medienforum.nrw in Köln teilnehmen.
War sehr spannend muß ich sagen - erstens viele Leute, viele Podcaster, Blogger, etc. und ausserdem auch sonst viele Interessenten - mehr als ich dachte. Ich hatte leider wegen anderer Termine kaum/keine Gelegenheit mir andere Panels anzuhören, aber das werde ich ja per Podcast nachholen können. Der Mitschnitt meines Panels ist leider in einem Megafile, zusammen mit einem anderen Panel (Geschäftsmodelle).
Also ich war zusammen mit Alex (aka Axel) Wünschel, Patrick Breitenbach und Peter Kabel am Panel. Netter Moderator war Bertram Schwarz von DMSS.
Das ich mit Patrick Breitenbach in vielen Punkte und mit Alex Wünschel in so manchen übereinstimmen würde war relativ klar - und dass ich mit Peter Kabel kaum übereinstimmen würde war mir zumindest auch klar. Das es aber so lustig wird, dachte ich auch nicht. Die Gustostückerln die Peter Kabel so von sich gab waren folgende (nicht immer worttreu sondern sinngemäß):
* Marken müssen immer eine Distanz zum Konsumenten wahren, sonst sind sie nicht attraktiv. Sein Beispiel dafür war die katholische Kirche?
* Er hat zwar 100 RSS Feeds abonniert, aber er liest keine. Aber er leitet daraus allgemein ab wie Blogs, Podcasts und RSS Feeds rezipiert werden.
* Relevanz ist mit Reichweite gleichzusetzen.
* Das Jung von Matt Kommunikationsdebakel war eine geplante Aktion im Sinne einer Provokation rund um die Kampagne (sic!) (Gratulation, wirklich fantastisch, da müssen die Kundne ja Schlange stehen ;-)
Naja und auf ein paar dieser Kuriositäten musste ich dann doch ein wenig provokant reagieren. Was aber schön war, ist die Tatsache, dass Herr Kabel perfekt den Typus des abgehobenen Werbers von gestern repräsentierte, der den Kontakt zu Konsument und Zielgruppe scheinbar völlig verloren hat. Insofern, war es sinnvoll ihn am Podium zu haben, weil er am allerdeutlichsten den Paradigmenwechsel symbolisierte - als das "vorher" Bild.
Gut auch die Zusammenfassung von Patrick Breitenbach im Werbeblogger...
War sehr spannend muß ich sagen - erstens viele Leute, viele Podcaster, Blogger, etc. und ausserdem auch sonst viele Interessenten - mehr als ich dachte. Ich hatte leider wegen anderer Termine kaum/keine Gelegenheit mir andere Panels anzuhören, aber das werde ich ja per Podcast nachholen können. Der Mitschnitt meines Panels ist leider in einem Megafile, zusammen mit einem anderen Panel (Geschäftsmodelle).
Also ich war zusammen mit Alex (aka Axel) Wünschel, Patrick Breitenbach und Peter Kabel am Panel. Netter Moderator war Bertram Schwarz von DMSS.
Das ich mit Patrick Breitenbach in vielen Punkte und mit Alex Wünschel in so manchen übereinstimmen würde war relativ klar - und dass ich mit Peter Kabel kaum übereinstimmen würde war mir zumindest auch klar. Das es aber so lustig wird, dachte ich auch nicht. Die Gustostückerln die Peter Kabel so von sich gab waren folgende (nicht immer worttreu sondern sinngemäß):
* Marken müssen immer eine Distanz zum Konsumenten wahren, sonst sind sie nicht attraktiv. Sein Beispiel dafür war die katholische Kirche?
* Er hat zwar 100 RSS Feeds abonniert, aber er liest keine. Aber er leitet daraus allgemein ab wie Blogs, Podcasts und RSS Feeds rezipiert werden.
* Relevanz ist mit Reichweite gleichzusetzen.
* Das Jung von Matt Kommunikationsdebakel war eine geplante Aktion im Sinne einer Provokation rund um die Kampagne (sic!) (Gratulation, wirklich fantastisch, da müssen die Kundne ja Schlange stehen ;-)
Naja und auf ein paar dieser Kuriositäten musste ich dann doch ein wenig provokant reagieren. Was aber schön war, ist die Tatsache, dass Herr Kabel perfekt den Typus des abgehobenen Werbers von gestern repräsentierte, der den Kontakt zu Konsument und Zielgruppe scheinbar völlig verloren hat. Insofern, war es sinnvoll ihn am Podium zu haben, weil er am allerdeutlichsten den Paradigmenwechsel symbolisierte - als das "vorher" Bild.
Gut auch die Zusammenfassung von Patrick Breitenbach im Werbeblogger...
