Johann Eliasch, schwedischer Unternehmer und Besitzer von Head, hat angeblich einen sehr großartigen Vorschlag gemacht!
Der schwedische Unternehmer Johan Eliasch, Besitzer der Sportartikelfirma „Head", bekannt durch ihre Ski und Tennisschläger, hat am 5.Juli auf einer Konferenz in London anderen Unternehmern vorgeschlagen, mit ihm zusammen, das gesamte Amazonasgebiet zu kaufen, was etwa 18 Milliarden Dollar kosten würde.
Dies hat jedenfalls die größte brasilianische Tageszeitung, die „Folha de São Paulo", berichtet. Eliasch ist bereits Besitzer einiger Regenwaldgebiete im Amazonas-Urwald in den Gemeinden Itacoatiara und Manicoré.
Eliasch will das gesamte Regenwaldgebiet so vor der weiteren Zerstörung sichern, sprich vor dem Abholzen und Abbrennen. Er ist nämlich der Überzeugung, daß die stark steigende Zahl der Katastrophen, wie die Hurrikans Katrina und andere, u.a. auch auf die Zerstörung der Regenwälder zurückzuführen sei, weil dies wesentlich zur Klimaveränderung beiträgt. [more]
das wäre doch was für diese Stiftung hier?
Der schwedische Unternehmer Johan Eliasch, Besitzer der Sportartikelfirma „Head", bekannt durch ihre Ski und Tennisschläger, hat am 5.Juli auf einer Konferenz in London anderen Unternehmern vorgeschlagen, mit ihm zusammen, das gesamte Amazonasgebiet zu kaufen, was etwa 18 Milliarden Dollar kosten würde.
Dies hat jedenfalls die größte brasilianische Tageszeitung, die „Folha de São Paulo", berichtet. Eliasch ist bereits Besitzer einiger Regenwaldgebiete im Amazonas-Urwald in den Gemeinden Itacoatiara und Manicoré.
Eliasch will das gesamte Regenwaldgebiet so vor der weiteren Zerstörung sichern, sprich vor dem Abholzen und Abbrennen. Er ist nämlich der Überzeugung, daß die stark steigende Zahl der Katastrophen, wie die Hurrikans Katrina und andere, u.a. auch auf die Zerstörung der Regenwälder zurückzuführen sei, weil dies wesentlich zur Klimaveränderung beiträgt. [more]
das wäre doch was für diese Stiftung hier?
flog meinte am 11. Jul, 17:49:
preciouswoods
na ja.... Da hätten die Brasilianer gar keine Freude, schliesslich geht es um Land auf ihrem souveränen Staatsgebiet. Hinzu kommt, dass es hier nicht nur um die Besitzverhältnisse geht, sondern in erster Linie um die Frage der Bewirtschaftung. Einen erfolgreichen Ansatz (auch wirtschaftlich erfolgreich!) verfolgt PreciousWoods http://www.preciouswoods.ch, die sind sowas wie Pioniere bei der nachhaltigen Bewirtschaftung von Tropenwäldern.
Sierra antwortete am 12. Jul, 14:17:
und es gibt ja auch generelle kritik an den immer potenter werdenden stiftungen dieser welt. siehe: http://www.zeit.de/online/2006/26/gates-stiftung
muesli meinte am 12. Jul, 11:12:
vollkommen unrealistisch, viel zu teuer, das würde ja soviel kosten wie acht wochen irakkrieg...
