Pressearbeit ist sehr wichtig und v.a. für ein kleines eigenkapitalfinanziertes Unternehmen wie das unsere von enormer Bedeutung. Daher versuche ich zu Journalisten gute Beziehungen zu pflegen indem ich sie immer wieder proaktiv über Neuigkeiten im weitesten Umfeld unserer Tätigkeiten informiere.
In mehr als 5 Jahren Unternehmensgeschichte haben wir uns (glaub ich) 2x dazu überreden lassen in Magazinen o.ä. eine Anzeige zu schalten - obwohl uns das von Seiten der Journalisten oftmals nahe gelegt wurde. Weniger als 1 Handvoll Anzeigen (wie diese hier) kam auf Basis von unbarem Gegengeschäft zu Stande.
Trotzdem haben wir einen ziemlich beeindruckenden Track Record was Artikel, Interviews und Presse betrifft. Ich habe immer versucht mich dafür zu bedanken indem wir mit den Journalisten unser Know-how teilen und Ihnen dadurch einen Informationsvorsprung bescheren.
Nun bekam ich eine Anfrage für ein Interview im Economy Tribune, einer Publikation des iwn Verlags. Sie planen diesen Artikel im Rahmen der Systems 2006 (an der wir nicht teilnehmen!). Das kam mir doch schon eigenartig vor. Und dann heißt es "Die Erstellung und Veröffentlichung des Textes sind kostenfrei. Veröffentlichtes Bildmaterial wird mit EUR 4,95 s/w bzw. EUR 8,95 Farbe pro mm-Höhe/Spalte berechnet. [...] Selbverständlich erhalten sie vorab einen Korrekturabzug zur Einsichtnahme." - Einsichtnahme oder Einflußnahme?
Und wenn man googelt findet man auch sofort eine entsprechende Rüge des deutschen Presserates in diesem Kontext.
Ich habe das Interview freundlich aber bestimmt abgesagt. Diese Form der Pressearbeit schätze ich nicht.
In mehr als 5 Jahren Unternehmensgeschichte haben wir uns (glaub ich) 2x dazu überreden lassen in Magazinen o.ä. eine Anzeige zu schalten - obwohl uns das von Seiten der Journalisten oftmals nahe gelegt wurde. Weniger als 1 Handvoll Anzeigen (wie diese hier) kam auf Basis von unbarem Gegengeschäft zu Stande.
Trotzdem haben wir einen ziemlich beeindruckenden Track Record was Artikel, Interviews und Presse betrifft. Ich habe immer versucht mich dafür zu bedanken indem wir mit den Journalisten unser Know-how teilen und Ihnen dadurch einen Informationsvorsprung bescheren.
Nun bekam ich eine Anfrage für ein Interview im Economy Tribune, einer Publikation des iwn Verlags. Sie planen diesen Artikel im Rahmen der Systems 2006 (an der wir nicht teilnehmen!). Das kam mir doch schon eigenartig vor. Und dann heißt es "Die Erstellung und Veröffentlichung des Textes sind kostenfrei. Veröffentlichtes Bildmaterial wird mit EUR 4,95 s/w bzw. EUR 8,95 Farbe pro mm-Höhe/Spalte berechnet. [...] Selbverständlich erhalten sie vorab einen Korrekturabzug zur Einsichtnahme." - Einsichtnahme oder Einflußnahme?
Und wenn man googelt findet man auch sofort eine entsprechende Rüge des deutschen Presserates in diesem Kontext.
Ich habe das Interview freundlich aber bestimmt abgesagt. Diese Form der Pressearbeit schätze ich nicht.
