war der gestrige Abend. Ein verfruehtes Geburtstagsgeschenk von meiner lieben Schwester. Graz erzaehlt in Wien. Von Folke Tegetthoff. Er selbst ist genial und mindestens genauso genial waren seine Gaeste. Ein Niederbayer der ein- bis vier-Masker erzaehlt. Maerchen mit selbstgemachten Ledermasken. Ein Brasilianer der Pantomime Maerchen erzaehlt die unglaublich sind. Und eine Irakerin die Bagdad so erzaehlt wie es sein koennte. Ein unglaublich schoener und maerchenhafter Abend.
"Es gibt keine größere Sehnsucht des Menschen, als ein Gegenüber zu finden, das einem zuhört: wenn man von Sehnsüchten und Träumen, von Problemen und Ideen, von Liebe und von allem, was einen bewegt, erzählt.
Diese Sehnsucht wird jedoch erst dann erfüllt, wenn man erkennt, dass das eigene Erzählen vom Zuhören des Anderen, von seinem Verstehen, von dem Respekt dem Gesagten gegenüber, abhängig ist.
Die Kunst des Erzählens ist also auf das engste verknüpft mit der Kunst des Zuhörens."
Folke Tegetthoff
und das ist auch sehr schoen geschrieben ;-)
"Es gibt keine größere Sehnsucht des Menschen, als ein Gegenüber zu finden, das einem zuhört: wenn man von Sehnsüchten und Träumen, von Problemen und Ideen, von Liebe und von allem, was einen bewegt, erzählt.
Diese Sehnsucht wird jedoch erst dann erfüllt, wenn man erkennt, dass das eigene Erzählen vom Zuhören des Anderen, von seinem Verstehen, von dem Respekt dem Gesagten gegenüber, abhängig ist.
Die Kunst des Erzählens ist also auf das engste verknüpft mit der Kunst des Zuhörens."
Folke Tegetthoff
und das ist auch sehr schoen geschrieben ;-)
