Hunderte Beschäftigte des britischen Arbeitsministeriums haben nach Medienberichten innerhalb von acht Monaten 2,3 Millionen Pornoseiten aus dem Internet auf ihre Arbeitscomputer heruntergeladen. Nach Angaben der Zeitungen "Sun" und "Times" vom Donnerstag wurde ein Angestellter des "Porno-Ministeriums" deswegen strafrechtlich verurteilt, 16 weitere wurden gefeuert und gegen 211 Beamte Disziplinarstrafen verhängt. Außerdem hätten drei Männer im Zusammenhang mit dem Skandal gekündigt.
:-) da muss man grinsen... manche glauben wenn sies im verschlossenen kammerl machen, kriegts niemand mit. verflixtes internetz aber auch. [via derStandard]
:-) da muss man grinsen... manche glauben wenn sies im verschlossenen kammerl machen, kriegts niemand mit. verflixtes internetz aber auch. [via derStandard]
