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Ein interessantes Gespräch im heutigen Medianet in der VISIONS Beilage zum Thema IT und Ihre Zukunft. Dabei ein feines Zitat von Johannes Zeitelberger:

Die IT hingegen hat die Aufgabe Routinearbeiten zu erledigen, Zahlenkolonnen zu addieren. Programmierer sind so gesehen die Künettengräber der Informationsgesellschaft. Es sind dies jene Menschen, für die in Zukunft die Hacklerregelung gelten wird.
Sicher polarisierend, weil ich auch schon gehört habe, dass programmieren die höchste Kunst sei.

auch interessant war:

IT ist Kommunikation. Wenn ich eine Programmiersprache erlerne, ist dies eben eine Sprache, die ein ganzes Universum begründet, das in sich logisch ist, aber nicht zurückredet. Dieses Universum von allen Fehlern, den Bugs, zu befreien kann zur Sucht werden. Programmierer haben das Bedürfnis, diese Ihre Fähigkeit an einer Problemstellung zu messen. Das ist grundsätzlich nicht schlecht, solange es eine Schicht über dem Programmierer gibt, die dafür sorgt, dass der Output der Programmierung etwas ist, was tatsächlich gebraucht wird.
Klingt für mich irgendwie bekannt zum einen, und voll nachvollziehbar.

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