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"Einerseits ist es natürlich erfreulich, dass eine Österreicherin diese Auszeichnung erhält, andererseits sollte man aber nicht vergessen, dass Elfriede Jelinek Österreich seit Jahren genussvoll in den Dreck zieht", so Partik-Pable.

Wirklich ungetrübt könne sie sich über die Auszeichnung nicht freuen, "vor allem, da sich ja der Autorin durch den Nobelpreis nun ein größerer internationaler Leserkreis erschließen wird und so ihr doch etwas bizarres Österreich-Bild noch mehr verbreitet wird."

In diesem Fall bekommt nicht in erster Linie eine Österreicherin den Literaturnobelpreis, sondern eine unabhägige Schriftstellerin. Und zum Glück wird Ihr kritisches Österreichbild verbreitet und nicht Ihr wirklich bizarres Bild Frau Partik Pable. btw. was qualifiziert Sie eigentlich als Kultursprecherin wo sie doch ehemals justiz-pitbull einer rechten Partei waren?

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