Ein interessanter Artikel im Online Standard, der mir aus der Seele spricht:
Google für die Jobsuche
Für welchen Job er oder sie qualifiziert ist, findet man am besten in einem persönlichen Gespräch heraus, richtig? Das hat für die Vor-Google-Ära Gültigkeit gehabt.
[...]
Die Onlinewelt verschiebt das Verhältnis zwischen Privat und Öffentlich
Die Onlinewelt verschiebt das Verhältnis zwischen Privat und Öffentlich, was ich für einen nicht umkehrbaren Prozess halte. Aber wir sind dieser Entwicklung nicht hilflos ausgeliefert. Nicht immer sind wir zufrieden mit dem, was wir bei einer Google-Suche über uns selbst finden. Darum ist es für unsere Jobs und auch für unser Privatleben wichtig, sich damit auseinanderzusetzen und auf diese Präsenz Einfluss zu nehmen. [...]
meine Rede seit Jahr und Tag! Danke an Helmut Spudich für die wahren Worte.
Aus meiner Sicht ist das ein komplett neuer aber extrem wichtiger Auftrag an unser Bildungssystem - In einer globalisierten Welt muss unser Bildungssystem unsere Kinder und Jugendlichen darauf vorbereiten, dass Sie in einem weltweiten Markt an potentiellen Bewerbern auch international gebenchmarkt werden. Das wird über globale Gatekeeper in Form von Suchmaschinen wie Google passieren und unser Bildungssystem muß seine Absolventen darauf vorbereiten wie man mit diesen Fakten umgeht. Die meisten der heute 15jährigen können technisch perfekt mit diesen Tools umgehen - aus einer medienethischen Sichtweise gibt es aber Nachholbedarf, hier sind unsere Lehrer, Professoren, etc. gefragt. Damit sie diese Aufgabe aber übernehmen können, müssen Sie erst selbst mit diesen Tools umgehen können. Insofern überspitzt formuliert "kein Lehrer ohne Blog, kein Lehrer mehr ohne YouTube Account!" Ein perfektes Beispiel wäre Hans Rosling aus Schweden....
Google für die Jobsuche
Für welchen Job er oder sie qualifiziert ist, findet man am besten in einem persönlichen Gespräch heraus, richtig? Das hat für die Vor-Google-Ära Gültigkeit gehabt.
[...]
Die Onlinewelt verschiebt das Verhältnis zwischen Privat und Öffentlich
Die Onlinewelt verschiebt das Verhältnis zwischen Privat und Öffentlich, was ich für einen nicht umkehrbaren Prozess halte. Aber wir sind dieser Entwicklung nicht hilflos ausgeliefert. Nicht immer sind wir zufrieden mit dem, was wir bei einer Google-Suche über uns selbst finden. Darum ist es für unsere Jobs und auch für unser Privatleben wichtig, sich damit auseinanderzusetzen und auf diese Präsenz Einfluss zu nehmen. [...]
meine Rede seit Jahr und Tag! Danke an Helmut Spudich für die wahren Worte.
Aus meiner Sicht ist das ein komplett neuer aber extrem wichtiger Auftrag an unser Bildungssystem - In einer globalisierten Welt muss unser Bildungssystem unsere Kinder und Jugendlichen darauf vorbereiten, dass Sie in einem weltweiten Markt an potentiellen Bewerbern auch international gebenchmarkt werden. Das wird über globale Gatekeeper in Form von Suchmaschinen wie Google passieren und unser Bildungssystem muß seine Absolventen darauf vorbereiten wie man mit diesen Fakten umgeht. Die meisten der heute 15jährigen können technisch perfekt mit diesen Tools umgehen - aus einer medienethischen Sichtweise gibt es aber Nachholbedarf, hier sind unsere Lehrer, Professoren, etc. gefragt. Damit sie diese Aufgabe aber übernehmen können, müssen Sie erst selbst mit diesen Tools umgehen können. Insofern überspitzt formuliert "kein Lehrer ohne Blog, kein Lehrer mehr ohne YouTube Account!" Ein perfektes Beispiel wäre Hans Rosling aus Schweden....
muesli meinte am 23. Apr, 16:47:
passend zum thema: the blog is the new resumé
jupe (Gast) meinte am 23. Apr, 17:54:
und was ist mit den Leuten, die bewußt einen Teil des Lebens nicht bloggen (ich zum Beispiel über meine Arbeit)? Macht man es sich als Arbeitskraftsuchender nicht zu leicht, "nur" die Blogs der Leute als resumé gelten zu lassen? Ich finde, das persönliche Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Aber so wird es doch hoffentlich noch immer gehandhabt, oder?
Sierra antwortete am 23. Apr, 18:10:
klar, das persönliche Gespräch ist beinahe "entscheidend". Aber früher gab es einen Abgleich zwischen Lebenslauf und Gespräch - in Zukunft zwischen Online Präsenz und Gespräch.... glaub ich halt.
franz enzenhofer (Gast) meinte am 23. Apr, 22:30:
fragen wir einen der chefs einer aufstrebenden new media firma
s.g. hr. dieter (or. hr. michi oder hr. matt)googlet ihr eure (webdeveloper, chefredakteure, controller, ... ) bewerber?
franz enzenhofer (Gast) antwortete am 24. Apr, 12:15:
eine frage ist eine frage
auch wenn man die antwort schon zu kennen glaubt. das problem sind immer nur fragen die nicht gestellt wurden.was anderes: ich frag mich grad ob das nicht ne tolle produktschiene für personalauswahlsfirmen ist? einerseits die blogberatung für bewerber andererseits das nachgoogln für arbeitgeber.
das wissen wie man publiziert im internet und wie man umfassende informationen aus webbrotkrümmeln zu etwas ganzes zusammenfasst ist noch nicht so verbreitet wie man denkt, ergo produkt und verkaufsfähig
Sierra antwortete am 24. Apr, 12:51:
definitiv ein business egal ob als produkt oder als service angedacht - aber wie ich durch helge erfahren hab sind hier schon große intensiv dran, siehe http://www.techcrunch.com/2007/04/11/exclusive-screenshots-spocks-new-people-engine/
