Beate Firlinger (Gast) meinte am 20. Jun, 09:45:
guter Rat
Na ja, wenn ich Ministerin wäre, würde ich mir schon gut überlegen, wie ich mit gemeinen Kommentaren und bösen Spams umgehe. Das gehört schon gewartet und vor allem auch redaktionell betreut. Kann mir aber nicht vorstellen, dass da in einem Ministerium keine personellen und technischen Lösungen zu finden wären, wenn der Wille zum Dialog mit dem "Wahlvolk" tatsächlich vorhanden ist. Ich glaube, Minister Buchinger wurde bislang wirklich nicht professionell beraten, was sein Weblog betrifft und könnte diesbezüglich ein paar konstruktive Ratschläge von Kommunikationsprofis gut gebrauchen ...
Sierra antwortete am 20. Jun, 10:50:
Da gebe ich Dir vollkommen recht - Auch Martin Bredl stand als Leiter der Unternehmenskommunikation der Telekom Austria ja vor der selben Herausforderung... Aber es stimmt, professionelle Beratung in diesem Kontext wäre wohl sehr sehr hilfreich um das zu retten...
cc (Gast) antwortete am 20. Jun, 11:28:
wie man mit bösen Kommentaren und spams umgeht?
das hab ich mir anfangs auch gedacht und v.a. mit "Kampfpostern" gerechnet.Aber es kam dann ganz anders.
Gerade weil ein persönliches blog, dem man es auch ansieht, soetwas wie ein virtuelles persönliches Wohnzimmer ist, halten (fast) alle ein gewisses Niveau der Kommunikation.
Und oft sind es poster/innen, die auch an einer gewissen Diskussionskultur interessiert sind, die dann die "Funktion" des Beantworters übernehmen.
Mein wichtigstes briefing an potentielle Polit-blogger/innen:
1.) selber machen
2.) keine Angst!
Sierra antwortete am 20. Jun, 12:39:
Lieber Christoph, magst du nicht dem Erwin Buchinger ein Mail schreiben? ;-)
