Man hat ja gehört, dass sich Lukasz Gadowski aus der Rolle des CEO bei Spreadshirt verabschiedet hat und das Ruder an Jana Eggers übergeben hat. Lukasz verbleibt im Vorstand und kümmert sich verstärkt um strategische Agenden.
Allein mit diesem Schritt macht sich Spreadshirt zu einem der ernstzunehmendsten Startups in Deutschland, wenn nicht Europa. Was klassische Startups im deutschen Sprachraum im Vergleich zu den USA am wenigsten können ist die Trennung von Entrepreneurship von Management. Überspitzt formuliert und auf den Punkt gebracht: der geniale Ingenieur der die Idee hat und das neue Unternehmen gründet ist in den allermeisten Fällen nicht der beste Manager.
Der Entrepreneur ist jemand der aus Nichts viel machen kann, der aber auch sehr viele Ressourcen zerstören kann. Der Entrepreneur agiert unabhängig von Ressourcen im positiven wie im negativen Sinn.
Der Manager ist der Verwalter von Ressourcen und maximiert nach ökonomischen Grundsätzen die eingesetzten Mittel.
In den USA ist es vollkommen üblich und normal, dass sich die Gründer, wenn Sie finanziert sind oder auf Expansionskurs sind, sofort einen erfahrenen CEO/Manager an Bord holen, die das Geschäft skalieren, erfolgreich machen. Siehe Larry Page und Sergey Brin die sich dafür Eric Schmidt an Bord geholt haben!
Ich bewundere Lukasz für diesen Schritt, weil ich im kleinen Rahmen weiß wie schwer es ist "loszulassen" und andere ans operative Ruder zu lassen. Man muß auch ehrlich dazusagen, dass Lukasz hier den Vorteil hat, dass Spreadshirt eben so attraktiv ist, dass er Hochkaräter wie Jana Eggers an Bord holen kann. Das ist bei einem kleinen Unternehmen natürlich ungleich schwieriger.
Erste Veränderungen scheinen sich abzuzeichnen und ich glaube Spreadshirt ist damit auf dem vollkommen richtigen Weg - weiter so u alles Gute!
Allein mit diesem Schritt macht sich Spreadshirt zu einem der ernstzunehmendsten Startups in Deutschland, wenn nicht Europa. Was klassische Startups im deutschen Sprachraum im Vergleich zu den USA am wenigsten können ist die Trennung von Entrepreneurship von Management. Überspitzt formuliert und auf den Punkt gebracht: der geniale Ingenieur der die Idee hat und das neue Unternehmen gründet ist in den allermeisten Fällen nicht der beste Manager.
Der Entrepreneur ist jemand der aus Nichts viel machen kann, der aber auch sehr viele Ressourcen zerstören kann. Der Entrepreneur agiert unabhängig von Ressourcen im positiven wie im negativen Sinn.
Der Manager ist der Verwalter von Ressourcen und maximiert nach ökonomischen Grundsätzen die eingesetzten Mittel.
In den USA ist es vollkommen üblich und normal, dass sich die Gründer, wenn Sie finanziert sind oder auf Expansionskurs sind, sofort einen erfahrenen CEO/Manager an Bord holen, die das Geschäft skalieren, erfolgreich machen. Siehe Larry Page und Sergey Brin die sich dafür Eric Schmidt an Bord geholt haben!
Ich bewundere Lukasz für diesen Schritt, weil ich im kleinen Rahmen weiß wie schwer es ist "loszulassen" und andere ans operative Ruder zu lassen. Man muß auch ehrlich dazusagen, dass Lukasz hier den Vorteil hat, dass Spreadshirt eben so attraktiv ist, dass er Hochkaräter wie Jana Eggers an Bord holen kann. Das ist bei einem kleinen Unternehmen natürlich ungleich schwieriger.
Erste Veränderungen scheinen sich abzuzeichnen und ich glaube Spreadshirt ist damit auf dem vollkommen richtigen Weg - weiter so u alles Gute!
ami meinte am 10. Aug, 16:03:
cool, vielen dank für diesen post. die meisten hier bei spreadshirt sehen das genauso (und wer lukasz kennt, weiss dass er spreadshirt trotzdem verbunden bleiben wird).
Thomas (anonym) meinte am 14. Aug, 18:11:
ich habe respekt vor lukasz' entscheidung; super, was er in den letzten jahren mit spreadshirt aufgebaut hat; ich bin gespannt, was wir von dem vorzeige-entrepreneur als nächstes hören werden; :-)
