Weil ich ja kürzlich darüber schrieb, hab ich anscheinend aktuell eine erhöhte Aufmerksamkeit für die Aktivitäten unserer "Freunde und Helfer" im Web2.0.
So berichtet der Stern vom Polizei Podcast:
Bislang 11.000 Abrufe
Nach einem knappen halben Jahr zieht die Flensburger Polizei ein positives Zwischenfazit ihres Podcast-Angebot. Die Reaktionen anderer Polizeistationen seien durchweg gut, sagte Axel Dobrick. "Wir haben Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet." Seit Ende März seien die Beiträge rund 11.000 Mal abgerufen worden - am häufigsten die Specials zu Rollertuning und zum Berufseinstieg. Mit den Kollegen aus Bonn kooperiert man je nach Bedarf. „Bei übergreifenden Themen wie Alkohol, Drogen oder Kreditkartenbetrug tauscht man auch schon mal Beiträge aus“, so Dobrick.
Dennis Knacke wiederum berichtet vom BarcampCologne2 und von einem Vortrag des Polizisten Guido Karl vom Innenministerium NRW:
In seiner Session erklärte er im übervollen Showroom das Internet aus Sicht der Ordnungshüter und warum die Polizei eigentlich das Web 2.0 erfunden habe: Denn ähnlich wie heute in den zahlreichen Communities wie MySpace oder Facebook hat man dort schon lange eine Profildatenbank mit seinen “Usern” angelegt. “Allerdings gibt es bei uns immer nur drei Bilder: Eins von vorn, links und eins von rechts”, so Karl.
So berichtet der Stern vom Polizei Podcast:
Bislang 11.000 Abrufe
Nach einem knappen halben Jahr zieht die Flensburger Polizei ein positives Zwischenfazit ihres Podcast-Angebot. Die Reaktionen anderer Polizeistationen seien durchweg gut, sagte Axel Dobrick. "Wir haben Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet." Seit Ende März seien die Beiträge rund 11.000 Mal abgerufen worden - am häufigsten die Specials zu Rollertuning und zum Berufseinstieg. Mit den Kollegen aus Bonn kooperiert man je nach Bedarf. „Bei übergreifenden Themen wie Alkohol, Drogen oder Kreditkartenbetrug tauscht man auch schon mal Beiträge aus“, so Dobrick.
Dennis Knacke wiederum berichtet vom BarcampCologne2 und von einem Vortrag des Polizisten Guido Karl vom Innenministerium NRW:
In seiner Session erklärte er im übervollen Showroom das Internet aus Sicht der Ordnungshüter und warum die Polizei eigentlich das Web 2.0 erfunden habe: Denn ähnlich wie heute in den zahlreichen Communities wie MySpace oder Facebook hat man dort schon lange eine Profildatenbank mit seinen “Usern” angelegt. “Allerdings gibt es bei uns immer nur drei Bilder: Eins von vorn, links und eins von rechts”, so Karl.
