
Gestern den Film die fetten Jahre sind vorbei gesehen.
Wirklich cooler Film, unbedingt anschauen. Daniel Brühl ist spitze und von dem hört man noch wenns nach mir geht. Die Message ist klar - und man denkt wirklich nach, vor allem fragt man sich "wo steh ich?" (nicht immer dort wo ich gern würde...)
Nicht immer einfach zu beantworten. Manchmal läuft der Film Gefahr kitschig und platt zu werden, und zu vorhersehbar, aber er kriegt immer die Kurve. Der Film vereinfacht Sachverhalte, schafft es aber dadurch, dass die Message klar und deutlich hängen bleibt.
Wenn das der deutschsprachige Film ist, dann sollte es viel mehr davon geben. Der Soundtrack ist zusätzlich wirklich klasse. Und Berlin ist wohl endgültig DIE FILMSTADT - in dem Film übrigens besonders sympathisch in Szene gesetzt.
Aber du hast doch gesagt wir sollen renovieren!
Ja renovieren - aber nicht ficken du Wixer!
empi meinte am 1. Dez, 19:05:
hab ihn auch gesehen
und stimme dir teilweise zu. die message kommt rüber und nachdenklich macht er auch ein wenig.das problem mit vorhersehbarkeit und kitsch wiegt jedoch meiner meinung nach doch auch recht schwer! der manager, der plötzlich für die entführer kocht und sich das gras reinzieht, die absehbaren beziehungen zwischen den protagonisten...
trotzdem: sehenswert bleibt der film schon.
PS: und wo steht der jungunternehmer???
Sierra antwortete am 2. Dez, 10:47:
stimmt, aber ich mag den film trotzdem :-)und bez. stehen - nicht immer dort wo ich gern würde (in einer geilen welle auf bali) aber es ist eben nicht so einfach (ausrede No.1)....
chica.plastica antwortete am 2. Dez, 18:55:
also wär' ich da gewesen - ich würd wohl auch nicht zurückkommen wollen: www.surfcamp.at ..wird schon*
schmasti meinte am 9. Dez, 13:19:
Die deutschsprachige Filmszene hat es aber noch nicht nach Down Under geschafft.Aber ich bin mir sicher Du kannst auch gute englischsprachige Filme empfehlen?
