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Seit einer guten Zeit ist ja nunmehr Don Dahlmann für die inhaltliche Entwicklung von Mindestenshaltbar.net verantwortlich.

Und ich finde es hat sich gut entwickelt - ganz konkret habe ich mir mal die August Ausgabe - Nachbarn schön ausgedruckt in den Urlaub mitgenommen.

Herrlich - am Strand die Artikel lesen und in die Welten eintauchen. Ich war wirklich in Jochens Kellerzimmer und habe mitgelitten und mitgelacht. Wir haben gemeinsam über Patricias erstes gemeinsames Erwachen gelacht und heftig genickt. Bei Maikes Geschichte lief es mir trotz 28 Grad und Sonnenschein kalt den Rücken runter! Bei Pias und Herrn Shhh's Geschichte auch sehr gelacht. und so weiter ...

Wirklich guter Lesestoff - besser als in vielen Büchern die mir in die Finger kommen.

Eines muß ich aber dazu festhalten. Bei all der großartigen Qualität schaffen wir es nicht sehr gut die Plattform, das Asset gut zu vermarkten. Ich bin der festen Überzeugung, das müsste eigentlich viel mehr Menschen vom Hocker reißen.

Vielleicht sind wir schlecht im aggressiven vermarkten der eigenen Dinge - bestimmt sogar, weil sich unsere Energie und unser Fokus immer auf den Kunden richtet. Ganz Dienstleister eben.

Das ist schade und ich denke viel drüber nach wie man das ändern könnte - hat wer Ideen, wie man Mindestenshaltbar.net zu der Reichweite verhelfen könnte die es verdient? (Gilt natürlich für diejenigen die meine Meinung teilen ...)

Danke für euren Input!
eria meinte am 21. Sep, 14:46:
hm... wie hebt man ein projekt aus dem netz in den alltag. welche konsumenten will ich erreichen, was ist es mir wert. reichweite hat mh ja sicher. schwer.

schnell wäre mir eingefallen, die kunden von morgen - also uni. aber das ist wieder sehr punktuell und nicht auf reichweite. also schwerpunktaktionen.

oder zusammenarbeit mit buchdistributoren... thalia und co.
aber eben, was für aktionen :)
man merkt ich hab keinen plan vom business und laber gerade vor mich hin *g 
dkg meinte am 21. Sep, 21:16:
warum nicht
Ich lese mindestenshaltbar nicht, weil es mir zu unecht ist - mir der Informationsgehalt darin fehlt. Leider habe ich meist keine Zeit - bzw. nehme ich sie mir nicht - frei erfundene Geschichten zu lesen. Bei Büchern ist das etwas Anderes. Die dauern länger. Da stelle ich mich drauf ein und nehme mir viel Zeit dafür und kann es dann auch genießen. 
Sierra antwortete am 24. Sep, 12:08:
Danke für dein Feedback Daniel - wobei meine Frage war ja nicht, warum einzelne Personen das Produkt nicht lesen, weil sie grundsätzlich andere Interessen haben, sondern wie das Produkt seine Zielgruppe die es imho gibt besser erreichen kann. im übrigen finde ich gerade MH sehr "echt" ;-) 
boomerang meinte am 25. Sep, 20:51:
ich bin ein wenig verwirrt. knallgrau ist doch eine kommunikationsagentur.
hmm, da sollte doch die eine oder andere idee zu finden sein, wie man
die zielgruppe anspricht.
oder ist es so, dass die zielgruppe zwar angesprochen wird, aber nicht zuhört,
im "lärm" der tausenden blogs eh nicht mehr aufnahmefähig ist, für weitere
blog-storys, die man beim blogrollsurfing zum teil eh schon kennt.
vielleicht ist die zg eine andere als die blogger - vielleicht muss man hier
den einen oder anderen gedanken drauf verwenden.
die printversion ist layoutmäßig sehr sehr mau, schülerzeitungen haben da
mehr bums. div. pdf-magazine können mit print-magazinen in punkto layout
mehr als nur mithalten - mindestenshaltbar hat mindestens auch das potential,
in diesem bereich eine benchmark zu werden. warum nicht auch nur die
bebilderung jedesmal jemanden anvertrauen, sondern auch das layouten
einem aufstrebenden graphiker in die hand geben?
......... 
Sierra antwortete am 26. Sep, 16:45:
stimmt, wir sind eine Agentur die Kunden unterstützt die ähnliche Problemstellungen haben. Mindestenshaltbar.net ist aber unser eigenes baby und man wird betriebsblind. Wir wollen deshalb die Augen und Ohren offen halten und dein Input ist wertvoll und hilft uns schon weiter! In diesem Sinne vielen Dank für deine Ideen ... 
boomerang antwortete am 27. Sep, 09:07:
schuster haben halt immer die löchrigsten schuh. 
Sierra antwortete am 27. Sep, 10:00:
so ähnlich ;-) 
FranzKu (anonym) antwortete am 10. Okt, 10:40:
Falls es tröstet: Das Sprichwort gilt nur für erfolgreiche Schuster. Die haben nämlich deswegen die löchrigsten Schuhe, weil sie aufgrund der vielen Kunden keine Zeit für ihre eigenen Schuhe haben. Nur nicht erfolgreiche Schuster mit schlechten Schuhen haben keine gültige Ausrede - und in die Kategorie fällt KNALLGRAU ja nun wohl wirklich nicht. 
maximus (anonym) meinte am 2. Okt, 01:40:
womit wir wieder...
...mal beim alten wären. vielleicht sollte man ein cooles gadget für iGoogle entwickeln ;-)

Sierra antwortete am 2. Okt, 12:29:
na dann hätten wir schon ein Thema bei unserem Termin ;-)