Seit heute ist es soweit Der Westen ist Online. Geburtsschmerzen sind noch da und noch läuft nicht alles perfekt und einiges an Arbeit, finetuning im laufenden Betrieb, wartet noch in den kommenden Wochenrund. Alles andere wäre auch unrealistisch gewesen.
Es war eine gewaltige Aufgabe die von Katharina und Ihrem Team da bewältigt wurde. Dazu mal herzliche Gratulation! Wobei man ja erst am Anfang steht, die nächsten Wochen und Monate werden zeigen wie man das schöne große neue Haus erfolgreich mit Inhalt und Leben füllen kann.
Geschrieben wird auch jede Menge, zuviel um alles zu verlinken und zusammenzufassen, daher nur Ausschnitte - Geradezu hymnisch schreibt der SPON:
Tatsächlich zeigt "DerWesten", wie Regionalzeitungen im Web bestehen können - ohne ihre Seele zu verlieren. (...) Was die "WAZ" sich mit "DerWesten" leistet, ist Lokalzeitung und Regionalportal, ist Nachrichten- und Community-Seite mit lokaler Verwurzelung in einem. Es ist eine eierlegende Wollmilchsau, wie sie derzeit keine andere Zeitung in Deutschland zu bieten hat. (...) Viel tiefer kann man sich online in einer Region kaum verwurzeln. Beeindruckend geschickt führt "DerWesten" dabei Zeitungsinhalte, Beiträge der Online-Redaktion und Community-Beiträge zusammen, ohne sie über Gebühr zu vermengen. (...)
Die FAZ bringt ein Interview und Katharina sagt u.a.:
FAZ: „Der Westen“ soll also eine Art Präventivschlag gegen den WDR sein, der sein Lokalangebot im Internet bekanntlich stark ausweiten möchte?
K. Borchert: Der WDR ist nicht die einzige Konkurrenz, sondern lediglich die finanzkräftigste. Und Geld allein macht noch keinen guten Auftritt. Wir haben über neunzig Lokalredaktionen. Damit müssen wir uns nicht verstecken.
Betont zurückhaltend und skeptisch äussert sich die WELT:
Denn das, was online geht, sieht auf den ersten Blick aus wie stinknormales Internet, wie eine aufgeräumte Version von Spiegel Online. "Ich bin nicht angetreten, das Internet neu zu erfinden", sagt Borchert. (...) Es stehen also etliche Fragezeichen im Raum, wenn die WAZ morgen kurzerhand eine Himmelsrichtung adoptiert. Ob sich die Windrose davon beeindrucken lässt?
Disclosure: Ich habe mit niemandem von "DerWesten" ergebnislose eMails gewechselt, sondern die WAZ Mediengruppe ist ein Kunde von uns.
Es war eine gewaltige Aufgabe die von Katharina und Ihrem Team da bewältigt wurde. Dazu mal herzliche Gratulation! Wobei man ja erst am Anfang steht, die nächsten Wochen und Monate werden zeigen wie man das schöne große neue Haus erfolgreich mit Inhalt und Leben füllen kann.
Geschrieben wird auch jede Menge, zuviel um alles zu verlinken und zusammenzufassen, daher nur Ausschnitte - Geradezu hymnisch schreibt der SPON:
Tatsächlich zeigt "DerWesten", wie Regionalzeitungen im Web bestehen können - ohne ihre Seele zu verlieren. (...) Was die "WAZ" sich mit "DerWesten" leistet, ist Lokalzeitung und Regionalportal, ist Nachrichten- und Community-Seite mit lokaler Verwurzelung in einem. Es ist eine eierlegende Wollmilchsau, wie sie derzeit keine andere Zeitung in Deutschland zu bieten hat. (...) Viel tiefer kann man sich online in einer Region kaum verwurzeln. Beeindruckend geschickt führt "DerWesten" dabei Zeitungsinhalte, Beiträge der Online-Redaktion und Community-Beiträge zusammen, ohne sie über Gebühr zu vermengen. (...)
Die FAZ bringt ein Interview und Katharina sagt u.a.:
FAZ: „Der Westen“ soll also eine Art Präventivschlag gegen den WDR sein, der sein Lokalangebot im Internet bekanntlich stark ausweiten möchte?
K. Borchert: Der WDR ist nicht die einzige Konkurrenz, sondern lediglich die finanzkräftigste. Und Geld allein macht noch keinen guten Auftritt. Wir haben über neunzig Lokalredaktionen. Damit müssen wir uns nicht verstecken.
Betont zurückhaltend und skeptisch äussert sich die WELT:
Denn das, was online geht, sieht auf den ersten Blick aus wie stinknormales Internet, wie eine aufgeräumte Version von Spiegel Online. "Ich bin nicht angetreten, das Internet neu zu erfinden", sagt Borchert. (...) Es stehen also etliche Fragezeichen im Raum, wenn die WAZ morgen kurzerhand eine Himmelsrichtung adoptiert. Ob sich die Windrose davon beeindrucken lässt?
Disclosure: Ich habe mit niemandem von "DerWesten" ergebnislose eMails gewechselt, sondern die WAZ Mediengruppe ist ein Kunde von uns.
