Da hab ich echt was versäumt, Steffen Büffel, Frank Hamm und Anton Simons berichten sehr ausführlich von der SCOPE 07 Futureoflearning Konferenz in Heidelberg.
Anton Simons schreibt über das was Thomas in meiner Vertretung zu berichten hatte:
Thomas Niepraschk: Intranet
Im Mittelpunkt der Betrachung von Thomas Niepraschk (knallgrau) stand das Unternehmens-Intranet, das sich in den vergangenen Jahren zur bedeutendsten Infoquelle für Mitarbeiter und zur wichtigsten Grundlage für organisationales Lernen entwickelt habe – vor allem deshalb, weil es einen „sozialen Raum“ im Unternehmen darstelle, der Hierarchien egalisiere, weil in ihm allein das Argument zählt.
Viele Fragen und Probleme, auf deren Beantwortung und Lösung in Unternehmen (Wo-)Manpower verwendet wird, seien längst beantwortet oder gelöst. Woran es mangelt, dass sei das Wissen um die Träger dieses Wissens. Intranets ermöglichten es, Antworten und Problemlösungen so zur Verfügung zu stellen, dass sie von jedem Mitarbeiter jederzeit kurzfristig gefunden und abgerufen werden können.
Weil sie sich als probates Werkzeug zur Explikation unternehmenswichtiger Long-Tail-Informationen erwiesen hätten, würden inzwischen in steigenden Maße Weblogs in Intranets integriert. Die Intranets mancher Unternehmen bestehen sogar im wesentlichen aus Weblogs, die von einer übergreifenden Suchmaschine erschlossen werden.
In Schulen und Hochschulen wachse derzeit eine Generation von Mitarbeitern heran, für die die Arbeit mit Intranets, Instant Messaging und Wikis, mit Webforen, Communitys und Blogs zu den selbstverständlichsten Dingen der Welt gehört. Firmen, die es versäumen, diese Collaboration- und Wissensmanagement-Werkzeuge einzuführen, könnten um Wettbewerb um die besten Absolventen schon bald das Nachsehen haben.
dem kann ich nur zustimmen - danke für die tolle Berichterstattung und im kommenden Jahr wäre ich gerne live dabei ...
Anton Simons schreibt über das was Thomas in meiner Vertretung zu berichten hatte:
Thomas Niepraschk: Intranet
Im Mittelpunkt der Betrachung von Thomas Niepraschk (knallgrau) stand das Unternehmens-Intranet, das sich in den vergangenen Jahren zur bedeutendsten Infoquelle für Mitarbeiter und zur wichtigsten Grundlage für organisationales Lernen entwickelt habe – vor allem deshalb, weil es einen „sozialen Raum“ im Unternehmen darstelle, der Hierarchien egalisiere, weil in ihm allein das Argument zählt.
Viele Fragen und Probleme, auf deren Beantwortung und Lösung in Unternehmen (Wo-)Manpower verwendet wird, seien längst beantwortet oder gelöst. Woran es mangelt, dass sei das Wissen um die Träger dieses Wissens. Intranets ermöglichten es, Antworten und Problemlösungen so zur Verfügung zu stellen, dass sie von jedem Mitarbeiter jederzeit kurzfristig gefunden und abgerufen werden können.
Weil sie sich als probates Werkzeug zur Explikation unternehmenswichtiger Long-Tail-Informationen erwiesen hätten, würden inzwischen in steigenden Maße Weblogs in Intranets integriert. Die Intranets mancher Unternehmen bestehen sogar im wesentlichen aus Weblogs, die von einer übergreifenden Suchmaschine erschlossen werden.
In Schulen und Hochschulen wachse derzeit eine Generation von Mitarbeitern heran, für die die Arbeit mit Intranets, Instant Messaging und Wikis, mit Webforen, Communitys und Blogs zu den selbstverständlichsten Dingen der Welt gehört. Firmen, die es versäumen, diese Collaboration- und Wissensmanagement-Werkzeuge einzuführen, könnten um Wettbewerb um die besten Absolventen schon bald das Nachsehen haben.
dem kann ich nur zustimmen - danke für die tolle Berichterstattung und im kommenden Jahr wäre ich gerne live dabei ...
