Erst kürzlich schrieb ich in meinem Artikel für diePresse.com über die privaten Initiativen eines Professors in Brasilien im Sinne der Verbrechensbekämpfung, angesichts der Hilflosigkeit der lokalen Behörden.

In Manchester, bei der Greater Manchester Police, geht man hier neue Wege und versucht unter zu Hilfenahme einer Facebook Applikation Verbrechen aufzuklären, Informationen darüber zu verteilen, etc. Zusätzlich gibt es einen YouTube Channel der GMP. Der Facebook Account hat bereits 125 fans und der YouTube Channel hat 41 subscriber. Nach Angaben der Polizei wird die Applikation mittlerweile von knapp Facebook 750 Usern eingesetzt.
Über 116.000 Mal wurde das Video über Ausschreitungen in Manchester nach dem UEFA Cup Finale angesehen. Hier möchte man kein Polizist sein!
Der Schritt der GMP wird folgendermaßen kommentiert:
“Facebook has 59 million users, seven million of which live in the UK, so we realised that this was an excellent way of spreading our messages to people on a more personal basis.”
Die wichtigsten Features der GMP Facebook Applikation
* Ein realtime Feed von relevanten Polizeiinformationen und Aufrufen für Hilfe aus der Bevölkerung bei der Aufklärung von Verbrechen.
* Eine Sharing Funktion um relevante Infos mit seinen Freunden effiizient und rasch teilen zu können.
* Ein "submit intelligence" Link wo man anonym Tips abgeben kann.
Doch an genau der Stelle gibt es auch schon die ersten Bedenken. Wie anonym sind Tips via Facebook App denn wirklich? Denn um Die Applikation zu nützen gewährt man der GMP Zutritt zu seinen Daten in seinem Facebook-Account.
According to Facebook's "platform application terms of use", when a user adds an application, that application gets access to a long list of different types of "Facebook site information", which could include political views, relationship interests, copies of photos in Facebook photo albums, a list of user IDs mapped to Facebook contacts, a social timeline, name, birthday, gender, current location and other information.
Ist das nun ein gerechtfertigter Trade Off im Gegenzug für innovative, medienadäquate und zeitgemäße Formen der Verbrechensbekämpfung oder ein neuer Fall von Metternich 2.0?

In Manchester, bei der Greater Manchester Police, geht man hier neue Wege und versucht unter zu Hilfenahme einer Facebook Applikation Verbrechen aufzuklären, Informationen darüber zu verteilen, etc. Zusätzlich gibt es einen YouTube Channel der GMP. Der Facebook Account hat bereits 125 fans und der YouTube Channel hat 41 subscriber. Nach Angaben der Polizei wird die Applikation mittlerweile von knapp Facebook 750 Usern eingesetzt.
Über 116.000 Mal wurde das Video über Ausschreitungen in Manchester nach dem UEFA Cup Finale angesehen. Hier möchte man kein Polizist sein!
Der Schritt der GMP wird folgendermaßen kommentiert:
“Facebook has 59 million users, seven million of which live in the UK, so we realised that this was an excellent way of spreading our messages to people on a more personal basis.”
Die wichtigsten Features der GMP Facebook Applikation
* Ein realtime Feed von relevanten Polizeiinformationen und Aufrufen für Hilfe aus der Bevölkerung bei der Aufklärung von Verbrechen.
* Eine Sharing Funktion um relevante Infos mit seinen Freunden effiizient und rasch teilen zu können.
* Ein "submit intelligence" Link wo man anonym Tips abgeben kann.
Doch an genau der Stelle gibt es auch schon die ersten Bedenken. Wie anonym sind Tips via Facebook App denn wirklich? Denn um Die Applikation zu nützen gewährt man der GMP Zutritt zu seinen Daten in seinem Facebook-Account.
According to Facebook's "platform application terms of use", when a user adds an application, that application gets access to a long list of different types of "Facebook site information", which could include political views, relationship interests, copies of photos in Facebook photo albums, a list of user IDs mapped to Facebook contacts, a social timeline, name, birthday, gender, current location and other information.
Ist das nun ein gerechtfertigter Trade Off im Gegenzug für innovative, medienadäquate und zeitgemäße Formen der Verbrechensbekämpfung oder ein neuer Fall von Metternich 2.0?
