Was beobachte ich in jüngster Zeit beim Bloggen? Beim mir persönlich?
Ich blogge mehr im Knallgrau Blog
Seit einiger Zeit versuche ich aktiv und bewusst mehr im Knallgrau Corporate Blog zu schreiben. Dieses Blog ist ein Fundus an Erfahrungen im Bereich Social Media und Web 2.0 und sollte als solches auch Interessenten an unseren Produkten und Dienstleistungen anziehen. In der Vergangenheit habe ich das ein wenig vernachlässigt. Das funktioniert sehr gut und Beiträge wie jener vom Techcrunch Meetup, der von den Lokalrundfunktagen 2008 in Nürnberg, oder jener von der Reboot10 in Kopenhagen bringen sehr spezifisches Publikum - woraus sich auch echte Kontakte und Gespräche ergeben. Was leider noch nicht klappt wie ich mir das wünsche ist die Beteiligung aller bei knallgrau - Beiträge wie Banken 2.0 von Wolfgang zeigen wie super das funktionieren kann. Aber daran arbeite ich intern ... mal sehen.

Quelle: http://www.rolotec.ch/blog/archives/2008/01/web_20_und_die.html
Ich twittere verstärkt
Mein Twitter Channel begann als Experiment vor weniger als einem Jahr. Seither ist die Reliability von twitter gesunken aber ich nutze den Dienst wegen der Netzwerkeffekte trotzdem stärker. Twitter verhindert bloggen und dient der Verbreitung von Informationen die zu kurz sind für einen Blogbeitrag bzw. wenn die Zeit fehlt. Interessant finde ich btw die Tatsache, dass ich mittlerweile 262 follower habe (Danke!) aber selbst nur 38 Leuten folge - oft hatte ich den Eindruck ein wechselseitiges "followen" unabhängig vom Interesse wird sozial erwartet? Vielleicht ist das auch oftmals die Intention aber es fehlt an der Konsequenz mich als "nicht follower" auch wieder rauszuhauen? In diesem Kontext finde ich auch tumbleblogs oder ähnliches wie soup.io sehr spannend - ist das vielleicht eine der neuen zukunftsträchtigen Formen von personal web publishing? Ganz im Sinne niederschwelliger Partizipation? Dazu passt auch ein interessantes Interview mit soup.io Mastermind und ex-Knallgrau Christopher Clay.
Offene Fragen?
Manchmal und das nicht erst seit gestern fällt mir die Abgrenzung zwischen dem Corporate Blog von Knallgrau und meinem Sierralog sehr schwer. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich als Unternehmer ja eine unnatürlich starke Bindung zum Corporate Blog habe. Vielleicht wäre in Zukunft die schön gestylte und gut integrierte Lösung von planet Knallgrau in der Website der Königsweg?
Zum anderen bin ich verwundert und gleichzeitig begeistert mit welcher hohen Qualität und Regelmäßigkeit zum Beispiel ein Helge Fahrnberger oder ein Hannes Treichl bloggt - Beide sind dadurch in sehr kurzer Zeit in allen Blogcharts massiv hinaufgeschossen. Ich weiß, dass eine ähnliche Qualität & Frequenz bei mir einen massiven Zeitaufwand beanspruchen würde. Entweder leisten sich die beiden genau den, oder sie machen was komplett anders. So oder so, leuchtende Beispiele die 2!
Und das wars auch schon wieder mit der Reflexion heute ;-)
Ich blogge mehr im Knallgrau Blog
Seit einiger Zeit versuche ich aktiv und bewusst mehr im Knallgrau Corporate Blog zu schreiben. Dieses Blog ist ein Fundus an Erfahrungen im Bereich Social Media und Web 2.0 und sollte als solches auch Interessenten an unseren Produkten und Dienstleistungen anziehen. In der Vergangenheit habe ich das ein wenig vernachlässigt. Das funktioniert sehr gut und Beiträge wie jener vom Techcrunch Meetup, der von den Lokalrundfunktagen 2008 in Nürnberg, oder jener von der Reboot10 in Kopenhagen bringen sehr spezifisches Publikum - woraus sich auch echte Kontakte und Gespräche ergeben. Was leider noch nicht klappt wie ich mir das wünsche ist die Beteiligung aller bei knallgrau - Beiträge wie Banken 2.0 von Wolfgang zeigen wie super das funktionieren kann. Aber daran arbeite ich intern ... mal sehen.

Quelle: http://www.rolotec.ch/blog/archives/2008/01/web_20_und_die.html
Ich twittere verstärkt
Mein Twitter Channel begann als Experiment vor weniger als einem Jahr. Seither ist die Reliability von twitter gesunken aber ich nutze den Dienst wegen der Netzwerkeffekte trotzdem stärker. Twitter verhindert bloggen und dient der Verbreitung von Informationen die zu kurz sind für einen Blogbeitrag bzw. wenn die Zeit fehlt. Interessant finde ich btw die Tatsache, dass ich mittlerweile 262 follower habe (Danke!) aber selbst nur 38 Leuten folge - oft hatte ich den Eindruck ein wechselseitiges "followen" unabhängig vom Interesse wird sozial erwartet? Vielleicht ist das auch oftmals die Intention aber es fehlt an der Konsequenz mich als "nicht follower" auch wieder rauszuhauen? In diesem Kontext finde ich auch tumbleblogs oder ähnliches wie soup.io sehr spannend - ist das vielleicht eine der neuen zukunftsträchtigen Formen von personal web publishing? Ganz im Sinne niederschwelliger Partizipation? Dazu passt auch ein interessantes Interview mit soup.io Mastermind und ex-Knallgrau Christopher Clay.
Offene Fragen?
Manchmal und das nicht erst seit gestern fällt mir die Abgrenzung zwischen dem Corporate Blog von Knallgrau und meinem Sierralog sehr schwer. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich als Unternehmer ja eine unnatürlich starke Bindung zum Corporate Blog habe. Vielleicht wäre in Zukunft die schön gestylte und gut integrierte Lösung von planet Knallgrau in der Website der Königsweg?
Zum anderen bin ich verwundert und gleichzeitig begeistert mit welcher hohen Qualität und Regelmäßigkeit zum Beispiel ein Helge Fahrnberger oder ein Hannes Treichl bloggt - Beide sind dadurch in sehr kurzer Zeit in allen Blogcharts massiv hinaufgeschossen. Ich weiß, dass eine ähnliche Qualität & Frequenz bei mir einen massiven Zeitaufwand beanspruchen würde. Entweder leisten sich die beiden genau den, oder sie machen was komplett anders. So oder so, leuchtende Beispiele die 2!
Und das wars auch schon wieder mit der Reflexion heute ;-)
Sierra - am 22. Juli 2008, 10:35
dkg meinte am 22. Jul, 14:45:
interessant zu lesen, dass es anderen auch so wie mir geht. twitter ist schon eine blog bremse. durch twitter habe ich aufgehört privat zu bloggen und blogge jetzt fast nur nich im bussines blog.
muesli meinte am 22. Jul, 15:42:
Danke für die Blumen! Ja, die Bloggerei braucht schon seine Zeit. Weniger für die Beiträge (die Zeit für ~3 Beiträge pro Woche würden auch ohne Bloggen für schriftliches Reflektieren draufgehen), als dafür, Kommentare zu beantworten oder auch woanders zu kommentieren und auch für das unvermeidliche Statistiken-checken.
Umgekehrt bin ich bei Twitter sehr sparsam, vor allem auch beim Lesen. Kostet mir einfach zuviel Zeit.
flog meinte am 22. Jul, 16:06:
tja, die tweets haben sich bei mir zu einer Sucht entwickelt (ich geb es ja zu... - sowohl lesen wie schreiben) und mit den diversen twitter clients auf meinem iphone wird das wohl kaum besser... Ganz toll finde ich die Verknüpfung von location based info mit dem app twittelator.
