Tom Schaffer (Gast) meinte am 25. Sep, 15:02:
da bin ich völlig anderer meinung (http://zurpolitik.com/?p=1052) zuerst muss die qualität stimmen, dann können die gebühren kommen. nicht umgekehrt.
Sierra antwortete am 25. Sep, 16:49:
Das ist schon richtig, dass die Qualität auch stimmen muß um Gebühren zu rechtfertigen. Ich bin nur wirklich der festen Überzeugung, dass eine beträchtliche Anzahl der Studenten nicht um des studieren Willens an den Unis ist sondern aufgrund von Orientierungslosigkeit, Langeweile bzw. "weils mein Papa so will" - ist weiß das ist nicht sehr populär, das auszusprechen aber ist meine ehrliche Erfahrung aus meiner Studienzeit. Dass die aktuellen Studienbedingungen katastrophal sind das glaub ich gern - Studiengebühren sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein und ich stimme vollkommen überein, dass die allgemeine Budgetpolitik am Bildungssektor verfehlt und zukunftsverneinend ist.
